News - Fallout 76 : Postapokalypse wird Opfer der Winterapokalypse
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Eigentlich sollte in Kürze ein neues Update auf den Testservern landen. Doch das postapokalyptische Update fällt der amerikanischen Winterapokalypse zum Opfer.
Derzeit ziehen Schneestürme durchs Land und die Kälte erreicht heftige Ausmaße. Vor allem Texas, aber auch andere südliche Bundesstaaten der USA sind betroffen. Über fünf Millionen Menschen sind derzeit ohne Strom, verteilt über elf Bundesstaaten. 70 Prozent der USA liegen unter einer Schneedecke. In Texas wurde bereits der Notstand ausgerufen.
Was klingt, wie das nächste Szenario der Fallout-Reihe, ist bittere Realität. Das hat nun auch Auswirkungen auf die Entwicklung von Fallout 76, die zu einem großen Teil eben in Texas stattfindet. Eigentlich sollte in Kürze ein Update auf die Testserver gebracht werden, damit Bethesda und Teile der Community neue Features und Fixes ausprobieren können.
Hey #Fallout76 folks. The weather in Austin, Texas (where most of our game is made and supported,) has caused most of the devs to scramble as they've lost power, had burst pipes, and are dealing with historic cold weather in a city that isn't built to handle it. (1/3)
— Jeff Gardiner 🎮🤘 (@jg93) February 16, 2021
Das fällt nun ins Wasser. Obwohl, eigentlich wird es eher für eine Weile eingefroren. Wie Projektleiter Jeff Gardiner via Twitter mitteilte, haben die Mitarbeiter des Teams derzeit nämlich ganz andere Sorgen und müssen sich mit Stromausfällen, geplatzten Leitungen und allerlei anderer Probleme aufgrund der extremen Kälte herumschlagen. Auch die kommenden Folgen der Videoreihe "Inside the Vault" verzögern sich durch die Umstände.
Ein neuer Termin für das PTS-Update steht noch in den Sternen. Solange sich die Wetterlage nicht beruhigt hat, dürfte kaum normales Arbeiten möglich sein.
Ab heute ist das Inventar-Update für Fallout 76 verfügbar. Der Trailer stellt euch die neuen Inhalte und Verbesserungen vor.


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