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Test - Hyrule Warriors: Chronik der Versiegelung – Switch 2 Test : Dieses Spiel schließt eine Lücke in der Zelda-Saga, auf die Fans 33 Jahre gewartet haben

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Mehr als nur ein Lückenfüller: Hyrule Warriors: Chronik der Versiegelung behandelt endlich den Versiegelungskrieg – jenen Urkonflikt der Zelda-Lore, von dem wir erstmals im Super Nintendo-Klassiker A Link to the Past hörten. Das ist inzwischen 33 Jahre her! Aber selbst wenn ihr nicht zu jenen Hardcore-Fans gehört, die drei Jahrzehnte darauf gewartet haben, findet ihr in diesem Musou-Actionspiel ein grandioses Spektakel.

Koeis Warriors-Serie war noch nie ein Erlebnis für Feingeister. Sie als Buttonmashing-Orgie herabzuwürdigen, wäre zwar eine heillose Übertreibung, da Strategie durchaus eine Rolle spielt, aber seien wir ehrlich: Dynasty Warriors und seine berühmten Spin-offs bewegen sich nicht gerade in intellektuellen Sphären. Müssen sie aber auch nicht, schließlich hat Dampfablassen nach Feierabend ebenso eine Daseinsberechtigung.

Gibt es irgendeinen Videospiel-Fan, der noch nie Batman die Schamesröte ins Gesicht treiben wollte? Der dem tapferen Schneiderlein und seinen „sieben auf einen Streich“ am liebsten spöttisch ins Gesicht lachen würde? Mag es noch so ausufernd übertrieben sein, als kleiner Schwertschwinger mal eben innerhalb von zehn Minuten 1.000 Soldaten wegzuhauen, es ist un-glaub-lich befriedigend.

Hyrule Warriors: Chronik der Versiegelung bedient dasselbe Verlangen nach allmächtiger Überlegenheit, das Gefühl, in einer unüberschaubaren Situation alles unter Kontrolle zu haben. Keine Furcht, keine Zweifel – einfach rein ins Getümmel.

Es verknüpft diese spielerische Befriedigung mit einer epischen Erzählung, die wie die Faust aufs Auge passt. Der Versiegelungskrieg könnte womöglich der ideale denkbare Rahmen für eine Musou-Schlachtplatte sein, denn diese Geschichte verknüpft Zeldas High Fantasy mit der Schwere eines politischen Umsturzes und das Schicksal liebenswerter Figuren mit der Historie eines Landes, das Jahrtausende überdauert.

Ganons Verrat endlich erklärt

Erzählt wird die Geschichte von Ganondorfs Verrat in der Gründerzeit des magischen Königreichs Hyrule. Rauru, der erste aller Könige, durchschaut die falschen Versprechungen des Gerudo-Königs, unterschätzt jedoch seine Kaltblütigkeit. Wäre da nicht Prinzessin Zelda, die unfreiwillig aus der Ära von Breath of the Wild in diese Zeitperiode versetzt wurde (wie in BotW und TotK längst etabliert), hätte Ganon womöglich längst alle Fäden in der Hand.

Rauru verliert weit mehr als nur den Schlüssel zu seinem Schloss. Ganon bevölkert das ganze Land mit Monstern und unterjocht seine Bewohner. Vertrieben und niedergeschlagen befreien König Rauru, seine Schwester Minera und Zelda die Anführer der Völker Hyrules und organisieren den Widerstand.

Dabei eilen ihm einige unerwartete Helfer zur Seite. Etwa der winzige, aber mächtige Krog-Krieger Calamo, der mit einem mysteriösen Konstrukt-Roboter ins Abenteuer stürzt, das einem gewissen hylianischen Helden verdammt ähnlich sieht. Epischer geht es kaum noch.

Genau deshalb ist es so erstaunlich, dass Chronik der Versiegelung trotzdem kein überambitioniertes Pathos-Monster geworden ist. Stattdessen zieht es euch mit fast schon kindlichem Eifer in den Bann, in dem sich Schwertgeklirr, Schlachtengetöse und Cutscene-taugliche Dramatik abwechseln wie die Instrumente eines gut geölten Orchesters. Es ist laut, wild, manchmal ein bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt und oft verdammt unübersichtlich – aber auf eine charmante Art, die man dieser Reihe einfach nicht übelnehmen kann.

Denn das, was Koei Tecmo hier abliefert, ist nicht bloß ein weiteres Warriors-Spiel mit Zelda-Bemalung. Es ist ein eigenständiges Kapitel, das die DNA beider Serien miteinander verschmilzt: die überdrehten Massenprügeleien der Musou-Schule und die emotionale Gravitas, die Nintendo selbst in eine simple Grasnarbe legt. Zwischen Explosionen, Magie-Kombos und strategisch platzierten Sonau-Geräten entsteht ein Spielgefühl, das es sich inmitten taktischem Chaos und reinem Machtrausch gemütlich macht – ein bisschen wie Blitz-Schach, nur dass alle Figuren gleichzeitig schreien.

Erzählerischer Tiefgang

So martialisch das alles klingt, Chronik der Versiegelung besitzt eine erzählerische Würde, die man einem Musou-Titel kaum zutraut. Die Geschichte dient nicht als bloße Staffage, sondern rahmt das Geschehen ein, gibt Kontext und Emotion. Zelda, Rauru, Mineru und Co. sind mehr als sprechende Menüpunkte – sie tragen echte Konflikte aus, zwischen Pflicht, Opferbereitschaft und Angst vor dem Unvermeidlichen.

Die Figurenvielfalt tut ihr Übriges. Neben den drei Hauptcharakteren stoßen nach und nach die Anführer der Zoras, Goronen und Orni hinzu – allesamt mit liebevoll ausgearbeiteten Bewegungsmustern und Spezialfähigkeiten. Die Entwickler gönnen selbst Nebenfiguren kleine Momente des Ruhms.

Ganz besonders sticht der Krog Calamo hervor – ein winziges, aber freches Baumwesen, das als Comic Relief nach Anime-Tradition und Beobachter gleichermaßen dient. Seine Sprüche sind manchmal kindisch, manchmal weise, aber immer irgendwie goldrichtig.

Und super vertont. Einfach nur mega, was die deutschen Sprecher hier abliefern. Warm, nuanciert, mit echter emotionaler Bandbreite. Zelda klingt verletzlich, aber entschlossen, Rauru hat die Autorität eines geborenen Königs, und Ganon ist ein Schurke wie er im Buche steht. Selbst Nebenfiguren wie die Weisen bringen eine Ernsthaftigkeit ein, die das Szenario glaubhaft verankert.

Dadurch zieht sich eine Balance zwischen Größenwahn und Humor durchs ganze Spiel. Während ihr gerade noch mit Rauru gigantische Monsterarmeen niederstreckt, kichert Calamo irgendwo mit einem neunmalklugen Spruch im Hintergrund. Es ist genau diese Selbstironie, die Chronik der Versiegelung davor bewahrt, sich zu ernst zu nehmen.

Nicht allmächtig, aber nahe dran

Wie bei jedem guten Musou steht auch hier das Gefühl im Mittelpunkt, der unbestrittene Mittelpunkt des Universums zu sein. Ihr stürmt in die Schlacht, und alles um euch herum löst sich in Staub und Partikeleffekte auf. Doch Chronik der Versiegelung schafft es, dem Ganzen eine übergeordnete Struktur zu verleihen. Basen müssen gehalten, Kommandopunkte eingenommen und Generäle rechtzeitig unterstützt werden, damit die Schlacht nicht kippt.

Immer wieder stellen sich übergroße Anführer in den Weg, die sich nicht von drei halbherzigen Kettenkombos beeindrucken lassen. Da ist dann auch mal Köpfchen gefragt – und ein wenig Zelda-Grundwissen. Wo war ein Hinox nochmal verwundbar? Richtig, am Auge!

Das klingt nach viel sperrigem Zeug, spielt sich aber erstaunlich flüssig. Jeder Handgriff sitzt, jede Kombo knallt, und wenn Zelda höchstpersönlich mit einem gleißenden Schwertschlag drei Dutzend Schattenkrieger in die Stratosphäre befördert, dann spürt ihr: Hier steckt Power hinter jedem Pixel.

Im Gegensatz zu älteren Warriors-Titeln – man denke an Dynasty Warriors 9 und seine etwas ziellose Open-World-Phase – konzentriert sich Chronik der Versiegelung wieder auf klare, dicht inszenierte Schlachtfelder. Der Kampf um Hyrule ist kein ausufernder Sandkasten, sondern eine Erzählung, durch die ihr euch mit einer Choreografie aus Bewegung, Timing und Effizienz bewegt. Die Weltkarte erlaubt euch zwar, gelegentlich Abzweigungen einzuschlagen und Nebenmissionen anzugehen, aber die Hauptkapitel stechen immer klar hervor.

Wobei die Landkarte sowieso immer nur als Verschnaufpause herhält. Metzeln ist das Alpha und Omega, und es ist faszinierend, wie fließend das Kampfsystem funktioniert. Statt blindem Gekloppe entsteht hier so etwas wie Rhythmus. Die Combos fühlen sich fast musikalisch an – ein Crescendo aus Hieben, Sprüngen, fliegenden Projektilen, magischen Ausladungen und donnernden Finishern, das man eher spürt als denkt. Und während ihr euch noch fragt, wie ihr mit einem Schlag 200 Gegner aus dem Leben geprügelt habt, ruft euch das Spiel freundlich zu: „Macht weiter, der nächste Kommandant wartet schon.“

Selbst die KI-Verbündeten tragen ihren Teil dazu bei. Sie sind keine Deko-Figuren, sondern tatsächlich taktische Stützen – zumindest meistens. Manchmal stehen sie etwas ratlos in der Gegend herum, vermutlich philosophierend über den Sinn des Krieges.

Mit der Macht der Sonau

Eine der spannendsten Neuerungen sind die sogenannten Sonau-Geräte – jene uralten Technologien, die bereits in Tears of the Kingdom für kreative Basteleien sorgten. Hier werden sie zu strategischen Extrawaffen, die ihr nach Gutdünken in ein Menü integriert und auf Knopfdruck in einer Schlacht aufruft. Ihr könnt mobile Flammenwerfer herumtragen, Windkanonen als Rückstoß-Booster nutzen oder gleich ganze Geschütztürme aus dem Boden zaubern.

Was früher ein simples Hilfsmittel für Links Bewegungsradius war, wird jetzt zu einem taktischen Werkzeugkasten. Wer clever kombiniert und diese Werkzeuge an der richtigen Stelle permanent aufstellt, kann Gegnerströme umlenken oder Kombo-Fenster verlängern – wenn auch nur solange die mitgeführten Batterien halten.

Da jeder Mitstreiter über ein eigenes Arsenal verfügt – sei es die Hauptwaffe, Kombos, Macht-Attacken, Synchro-Attacken, die ihr gemeinsam mit einem Kollegen ausführt, oder eben Sonau-Werkzeuge – ändern sich Facetten des Spielablaufs fließend, sobald ihr zu einer anderen Spielfigur wechselt. Normalerweise nehmen zwei oder drei Helden an einer Schlacht teil, wobei sie sich mitunter trennen (und zeitweise von der KI gesteuert werden), um mehrere Schlachtfelder eines Kampfgebiets unter Kontrolle zu halten.

Im Rahmen des Möglichen innerhalb der Musou-Spielmechanik fährt Hyrule Warriors also viel Abwechslung auf, wobei Spezial-Level immer wieder kleine Höhepunkte definieren. Etwa wenn ihr mit Calamo das mysteriöse Konstrukt besteigt, das sich in Form eines Vogels in die Lüfte begibt. In dem Fall schaltet das Spiel in einen Rail-Shooter-Modus um, der stark an Segas Panzer Dragoon erinnert.

Alte Schwächen des Musou-Systems

Dennoch darf eine gewisse Einseitigkeit im Spielsystem nicht unter den Teppich gekehrt werden. Hyrule Warriors holt viel aus dem Spielsystem heraus, aber am Ende geht es um eine Buttonmasher-Schlachtplatte mit ein wenig mehr Würze und Pfiff als üblich. Taktischer Einfluss hin oder her - echter spielerischer Tiefgang fehlt, und noch dazu sind die ersten drei Kapitel relativ leicht.

Weder die kleinen Nebenmissionen, mit denen man von der Landkarte aus Buffs und Upgrades verdient, noch Klick-Aufträge, bei denen man Ressourcen abliefert, um Standpunkte auf der Landkarte zu stärken, bergen echten strategischen Wert oder einen Unterhaltungsfaktor jenseits der Zehn-Sekunden-Schallmauer. Angesichts der jeweils etwa 25 bis 30 Minuten andauernden Hauptmissionen mit stets derselben Herangehensweise ist es also verständlich, wenn nach 90 oder vielleicht 120 Minuten erst mal die Luft raus ist.

Zumindest für eine Sitzung. Am nächsten Tag, wenn man dann wieder Lust auf eine mords Klopperei verspürt, ist die Motivation wieder frisch, weil es sich verdammt genial spielt und schön aussieht. Will sagen: Hyrule Warriors macht Spaß, ist aber kein Titel für abendfüllende Unterhaltung.

Klingt nicht nach einem Lob? Zu Hause vielleicht nicht, aber unterwegs im Handheld-Modus kommt das der bestmöglichen Empfehlung gleich und stellt sogar das Hauptargument für eine Anschaffung. Schnelles Schnetzeln im Zug, ohne zu viel Drumherum? Dafür ist Hyrule Warriors geradezu ideal!

Da wird warme Butter neidisch

Diese Kritik schließt den Spaß im heimischen Wohnzimmer nicht aus. Wir wollen euch nur den Hinweis mitgeben, dass dieser Zeitvernichter eine begrenzte Halbwertszeit für eine Sitzung hat. Solange ihr mittendrin seid, werdet ihr euch aber nicht beschweren.

Technisch ist das Ganze nämlich eine Wucht. Die Switch 2 stemmt das Schlachtenchaos mit souveräner Leichtigkeit. 60 FPS, klare Sichtweiten, kein Ruckeln, keine Slowdowns – es ist fast schon unheimlich, wie gut die neue Hardware hier mitspielt. Selbst wenn ihr auf einem brennenden Hügel 200 Feinde gleichzeitig in die Luft sprengt, bleibt alles flüssig.

Und nicht einfach nur technisch flüssig. Nein, elegant flüssig, mit Animationen, die spürbare Grazie und fließende Übergänge haben. Die Framerate allein stellt nicht den ausschlaggebenden Punkt. Das gesamte Spielgefühl wirkt so durchgehend flüssig, dagegen erscheint warme Butter wie zähe Spachtelmasse.

Zumindest, solange ihr nicht im Splitscreen zu zweit spielt, denn das halbiert die Framerate. Die Spielbarkeit leidet aber nur wenig darunter. Game-Share mit einer zweiten Switch-Konsole ist vermutlich die attraktivere Alternative.

Und ja, das Auge isst mit, auch wenn nüchtern betrachtet lediglich die Grafik von Breath of the Wild übernommen wurde. Die Cel-Shading-Optik kommt hier eine Spur wärmer und nicht zuletzt belebter rüber. Kein Wunder, wenn mal eben Hunderte Monster auf einmal mit ihren Waffen herumfuchteln. Partikel, Licht, Schatten – alles sitzt. Selbst die Schlachten bei Zwielicht und in der Dunkelheit des Untergrunds haben diese seltsam beruhigende Hyrule-Magie, bei der ihr fast vergesst, dass ihr gerade einen Völkermord an Moblins begeht.

Selbst im Handheld-Modus bleibt die Performance stabil. Ladezeiten sind kurz, Texturen ansehnlich, und der Soundtrack – eine orchestrale Mischung aus Neuinterpretationen klassischer Zelda-Themen und dröhnenden Schlachtmotiven – sorgt streckenweise für Dauer-Gänsehaut. Es wäre nur schön, wenn die Schrift im Handheld-Modus etwas größer dargestellt würde. Wenn man bei Hilfstexten das Gefühl hat, man müsse mal wieder zum Augenarzt, kann irgendwas nicht stimmen.

Greift zu, wenn...

… ihr epische Schlachten liebt, Zelda-Fans seid oder einfach mal wieder alles und jeden in 60 FPS aus dem Weg räumen wollt.

Spart es euch, wenn...

… ihr in Spielen vor allem Ruhe, Tiefgang oder subtile Erzählkunst sucht.

Fazit

Denis Lucius Brown - Portraitvon Denis Lucius Brown
Episch, bildgewaltig und voller irrer Action – von der man aber auch regelmäßig eine Pause braucht

Hyrule Warriors: Chronik der Versiegelung ist das, was Fans sich seit Jahren gewünscht haben: ein Musou, das die Zelda-Lore ernst nimmt, ohne den Spielspaß im Pathos zu ertränken. Es ist überdreht, laut, bildgewaltig, oft so krass mit Action gefüllt, dass man kaum noch sieht, was eigentlich abgeht – und doch erstaunlich rund.

Meine Hauptkritik richtet sich an das Spielsystem an sich: Trotz vieler Spielfiguren mit diversen Kampftechniken und Spezial-Level inklusive Rail-Shooter-Intermezzi übersättigt die Allmacht im Kampf spätestens nach zwei Stunden. Ich brauch dann eine Pause, bis ich wieder Lust auf eine Metzelei verspüre. Wenn ich dann wieder ansetze, kann ich erneut volle zwei Stunden genüsslich im Kampfrausch versinken. Aber ein ganzer Abend am Stück? Dafür ist mir das Spielsystem zu flach und die Herausforderung nicht fordernd genug.

>> Die 10 epischsten Moment aus The Legend of Zelda <<

Nehmt diesen Kritikpunkt nicht zu ernst. Die Schlachten bereiten gewaltigen Spaß, wenn man mal drin ist, allein schon, weil das Spiel so verdammt flüssig läuft und die Allmachtsfantasie in den fünften Gang schaltet. Dieser Spaß hält nur nicht ewig an. Umso mehr eignet sich das Spiel für unterwegs im Handheld-Modus.

Immerhin hält die Erzählung als solche die Neugierde aufrecht: Die Geschichte des Versiegelungskriegs wird hier erstmals in all ihrer Tragweite erzählt, ohne dabei in Theorien oder Fanservice zu ersticken. Es ist ein wuchtiges Stück Spielegeschichte, das Vergangenes mit der Gegenwart verbindet – und dabei fast mühelos den Spagat zwischen Fan-Traum und Mainstream-Blockbuster schafft. Das ist der Stoff, der einen Zelda-Film nähren könnte.

Überblick

Pro

  • Rasend flüssige 60 FPS (Einzelspieler-Modus)
  • Liebevolle, hochwertige Inszenierung mit hervorragender Sprachausgabe
  • Taktische Einflüsse durch Sonau-Geräte
  • Nette Rail-Shooter-Intermezzi
  • Couch Koop-Option per Split-Screen oder Game Share
  • Viele spielbare Charaktere mit spürbaren Unterschieden
  • Starke Verknüpfung von Lore und Gameplay

Contra

  • Nebenmissionen wirken generisch
  • KI-Verbündete stellenweise passiv
  • Auf Dauer monotones Missionsdesign

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