Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

News - LEGO : Neben Batman-Spiel auch Mario und One Piece auf der Gamescom

  • PC
  • PS5
  • XSX
  • NSw2
Von  |  | Kommentieren

Die LEGO-Gruppe hat auf der gamescom 2025 in Halle 8 mit einem riesigen Stand von über 600 Quadratmetern für Aufsehen gesorgt.

LEGO hat es auf der Gamescom in Köln ordentlich krachen lassen. Ein echtes Highlight war die Enthüllung von LEGO Batman: Legacy of the Dark Knight. Warner Bros. Games, TT Games, DC und die LEGO-Gruppe kündigten das neue Action-Adventure offiziell an. Spieler übernehmen darin die Rolle eines jungen Bruce Wayne, der bei der Liga der Schatten trainiert und schließlich in Gotham City als Batman Fuß fasst.

Die Story-Kampagne bringt bekannte Verbündete wie Jim Gordon, Robin, Nightwing, Batgirl, Catwoman und Talia al Ghul ins Spiel, während man sich Superschurken wie Joker, Penguin, Poison Ivy, Ra’s al Ghul oder Bane stellen muss. Gotham selbst präsentiert sich als offene Welt voller Rätsel, Verbrechen und Belohnungen, die mit Greifhaken, Batglider oder dem Batmobil erkundet werden können. Zusätzlich lässt sich die Batcave individuell anpassen, um Trophäen und Sammlerstücke zu präsentieren.

Parallel dazu stellte LEGO neue Sets rund um Batman vor, darunter das detailreiche Arkham Asylum (76300) mit 16 Minifiguren, Gefangenentransporter, aufklappbaren Zellen und zahlreichen Easter Eggs. Auch das legendäre Batman Forever Batmobil (76304) wurde als detailgetreues Bauprojekt enthüllt, inklusive exklusiver Minifigur und Sammlerständer.

Doch nicht nur DC-Fans kamen auf ihre Kosten. Mit LEGO Super Mario wurde die beliebte Welt rund um Mario, Luigi und Peach weiter ausgebaut – ein besonderes Highlight war dabei der neue LEGO Super Mario Game Boy, der Nostalgie und Bauvergnügen vereinte. Und auch One Piece war vertreten: Neue Sets brachten ikonische Szenen aus der Netflix-Live-Action-Serie ins LEGO-Format und ermöglichten es, die Abenteuer der Strohhutbande nachzubauen oder eigene Geschichten zu erschaffen.

Kommentarezum Artikel