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News - Path of Exile: Curse of the Allflame : Revolution für Sockel und neuer Scion-Klassenzweig

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Grinding Gear Games hat die nächste große Erweiterung für sein Action-Rollenspiel angekündigt. Unter dem Namen Path of Exile: Curse of the Allflame entführt das Update die Spieler ab dem 24. Juli 2026 in die unbarmherzigen, gefrorenen Tiefen der Meere von Wraeclast. Angeführt von Piratenkapitänin Valerie und ihrem verfluchten Navigator Vesper gilt es, den Meeresboden mithilfe von Allflame-Laternen zu erkunden. Neben der neuen Expeditionsschleife bringt die Erweiterung die weitreichendste Änderung an den Sockel- und Verbindungsregeln von Ausrüstungsgegenständen seit fast zwanzig Jahren sowie einen komplett neuen Aszendenzpfad für die Scion-Klasse.

Im Zentrum des neuen Updates steht die Erkundung des Meeresbodens. Spieler steigen in eine druckfeste Bathysphäre ab, um wertvolle Relikte zu bergen und die Ressource Dead Man's Sulphur zu ernten. Das Überleben in der feindlichen Tiefsee hängt dabei vom strategischen Platzieren von Allflame-Laternen ab, die das Wasser zurückdrängen und sichere Zonen schaffen. Geht das Licht aus, fallen die Schrecken der Tiefe über die Expedition her.

Die gesammelten Daten werden in Valeries Journal als Karten festgehalten, die auf dem Voyage Board zu zusammenhängenden Routen kombiniert werden können. Verschiebung von Korruptionsströmen und spezielle Modifikatoren auf den Karten erlauben es, Beute und Schwierigkeit der Tauchgänge gezielt zu manipulieren.

Das gesammelte Dead Man's Sulphur dient zudem als Treibstoff für ein völlig neues Crafting-System auf dem Expeditionsschiff, der Sovereign. Spieler können Gegenstände mithilfe von Vesper in mehrere geisterhafte, mögliche Varianten aufspalten lassen, um das beste Handwerksergebnis auszuwählen, während die restlichen Optionen verpuffen. Dies gibt Spielern weitaus mehr Kontrolle über riskante Crafting-Prozesse.

Zusätzlich lassen sich in den tiefsten Gräben seltene antike Dukaten erbeuten. Diese Piraten-Relikte schalten extrem mächtige Effekte frei, darunter Kisharas Dukat, der geisterhafte Kopien eines Items anfertigt, während die Modifikatoren erhalten bleiben.

Abseits der Tiefsee-Inhalte bringt das Update eine historische Änderung: Nach fast 20 Jahren wird das System der Sockelfarben und Verbindungen grundlegend reformiert. Spieler können künftig Edelsteine jeglicher Farbe in verknüpfte Sockel einsetzen, unabhängig von der Sockelfarbe des Ausrüstungsteils. Die eigentliche Sockelfarbe bleibt über Qualitätsboni dennoch ein relevanter Faktor für die Charakteroptimierung.

Zudem erfährt die Scion-Klasse mit der Luminary-Aszendenz einen brandneuen Pfad. Als Luminary wird die Scion zur Kommandantin, die die dauerhaft zurückgekehrten Söldner von Trarthus rekrutieren, ausrüsten und im Kampf befehligen kann.

Auch das Endgame wird ordentlich umgekrempelt. Die Abyss-Mechanik wurde komplett überarbeitet und orientiert sich nun an den flüssigeren Gameplay-Verbesserungen aus Path of Exile 2: Statt Rissen hinterherzulaufen, kämpfen Spieler direkt an offenen Kothügeln gegen heranstürmende Monsterwellen. Zudem wird Abyss zur exklusiven Quelle für Abgrund-Juwelen und Stygische Schrauben. Legion-Generäle lassen fortan Enshrouding Crystals fallen, mit denen sich Modifikatoren von einem einzigartigen Rüstungsteil auf ein anderes übertragen lassen.

Zu guter Letzt tauchen im Atlas instabile Anomalien auf, die sofortige, eigenständige Herausforderungen bieten, von Verhandlungen mit Cadiro Perandus bis hin zu dedizierten Versionen des Heiligen Hains oder Expeditionen.

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