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News - PlayStation 5 : Sony äußert sich zu DRM-Befürchtungen

  • PS5
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Spieler hatten via Social Media Befürchtungen um eine regelmäßige Online-Pflicht geäußert. Jetzt reagiert Sony mit einem Statement.

Im Kampf gegen Piraterie setzen Hersteller ja auf verschiedene Kopierschutzmechanismen und DRM-Systeme. Zuletzt gab es in sozialen Medien auch in Bezug auf Sony allerhand Verwirrungen rund um dieses Digital Rights Management, denn Gamer befürchteten eine regelmäßige Online-Pflicht, um den Zugang zu ihren digitalen Spielekäufen aufrecht zu erhalten. Dazu hat sich nun Sony offiziell geäußert.

In diesem Monat gab es nämlich einige Gamer, die von einem mysteriösen Timer berichteten. Dieser sah vor, dass man alle 30 Tage mindestens einmal über eine aktive Internetverbindung verfügen muss, um die Lizenz für die digitalen Käufe zu behalten. Die Legitimität eines solchen DRM-Systems wurde angezweifelt und es wurde auch eifrig spekuliert, ob es sich dabei nicht um einen unbeabsichtigten Bug handeln könnte. So oder so: Das Ganze rief Sony nun mit einem Statement auf den Plan.

Gegeüber den englischsprachigen Kollegen von GameSpot gibt es durch einen Sony-Sprecher diesbezüglich nun eine Klarstellung. Eine solche regelmäßige Verbindungspflicht im Kontext digitaler Spielerkäufe werde es demnach nicht geben; insoweit gibt es nun also die formale Entwarnung.

"Spieler können wie gewohnt auf ihre gekauften Spiele zugreifen und diese spielen. Eine einmalige Online-Prüfung ist erforderlich, um die Spiellizenz zu bestätigen. Danach sind keine weiteren Prüfungen mehr notwendig", so der Sony-Sprecher.

Kurzum bleibt es beim bisherigen Prozedere, wonach ein einmaliger Online-Check bei der erstmaligen Aktivierung eines digital erworbenen Titels notwendig sein wird; im Anschluss können solche Spiele auch ohne regelmäßige Internetverbindung frei weiter gezockt werden.

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