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Test - Project Motor Racing : Test: Beim Release knirschte es im Getriebe. Gibt es jetzt Hoffnung?

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Project Motor Racing sollte für die früheren Slightly-Mad-Mitarbeiter eine Rückkehr zur alten Form in Software gießen, wenn auch nun unter dem Namen Straight4 Studios, was verdächtig nach einer Umkehrung von Turn 10 klingt. Sim-Racing-Fans wissen jedoch längst, dass der Start Ende November ordentlich in die Hose ging. Updates und eine lange Roadmap versprechen Besserung. Kann diese Sim noch die Kurve kriegen?

Manchmal erkennt man die Qualitäten eines Rennspiels nicht daran, wie es seine erste Schikane nimmt, sondern erst an der Schlussplatzierung im Rennen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, und auch die Konkurrenz macht Fehler.

Aber man muss auch auf den Motor des Fahrzeugs hören. Spüren, wo das Getriebe bockt. Erkennen, warum es nicht rund läuft. An dem kurzen Zögern, wenn man wieder aufs Gas geht und sich fragt, ob das Auto nun gehorcht oder ob es gerade eigene Pläne schmiedet. Project Motor Racing ist so ein Spiel. Eines, das hervorragen will, aber permanent diesen kleinen Zweifel sät. Nicht, weil es grundsätzlich schlecht wäre, sondern weil es spürbar mit sich selbst ringt. Mit seinem Anspruch, seiner Herkunft und mit der Frage, was eine moderne Rennsimulation heutzutage eigentlich sein will.

In vielerlei Hinsicht tritt Project Motor Racing selbstbewusst auf. Es möchte zurück zu den Wurzeln, zu echtem Motorsportgefühl, zu einem Rennspiel, das euch nicht an die Hand nimmt, sondern euch auf die Strecke schubst und sagt: „Schau mal, wie gut du ohne Hilfe klarkommst.“ Anfänger können nicht auf Leitfäden vertrauen, sondern müssen sich ihre Sporen durch Erfahrung verdienen.

Zielgruppe für dieses Spiel sind eindeutig Fortgeschrittene und Profis, die sowohl die angebotenen Strecken als auch die Eigenschaften vieler Fahrzeuge längst kennen. Man hört beinahe den Meta-Kommentar: „Wer damit nicht klarkommt, soll Gran Turismo spielen.“

Das ist zwar eine harte Prämisse, aber zunächst sympathisch, folgt es doch der Philosophie anderer Sims aus kleinen und mittelgroßen Studios, die weniger auf die breite Masse als auf Enthusiasten abzielen. Doch je länger man fährt, desto klarer wird, dass diese Rückbesinnung nicht nur Stärke, sondern auch Bürde ist.

Project Motor Racing wirkt in vielen Momenten wie ein Spiel, das versucht, einen klaren Kurs zu halten, während es innerlich noch darüber diskutiert, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Will es nun sporadisch spröde sein und in asketischem Minimalismus aufgehen oder doch lieber in Optionsvielfalt? Schwer zu sagen. Nicht einmal die Menüs sprechen hier eine eindeutige Sprache. Aber eines nach dem anderen.

Fahrgefühl: anspruchsvoll, aber nicht immer ehrlich

Das Herzstück jeder Rennsimulation ist das Fahrverhalten, und hier zeigt Project Motor Racing bereits sein widersprüchlichstes Gesicht. Grundsätzlich verlangt das Spiel Aufmerksamkeit. Fahrzeuge reagieren sensibel, Gewichtsverlagerungen sind spürbar, Traktion will erarbeitet werden. Wer ungeduldig fährt, zu wild aufs Gas tritt oder meint, jede Kurve durch kleine Drifts abfangen zu können, erlebt ein böses Erwachen auf dem Kiesbett. Wer geduldig fährt, wird belohnt – zumindest theoretisch.

Praktisch fühlt sich das Handling jedoch nicht immer kohärent an, und diese Eigenart erzeugt schon nach ein bis zwei Spielstunden Kopfschmerzen, weil man sich aus reiner Intuition keinen Reim darauf machen kann. Manche Autos vermitteln Gewicht, vermitteln Grip, vermitteln nachvollziehbare Grenzen. Mit diesen Fahrzeugen möchte man stundenlang über die Nordschleife düsen, um Zentimeter für Zentimeter näher an jede Curb heranzukommen. Man möchte das Limit des Fahrzeugs nicht nur spüren, sondern es bis zum Maximum dehnen. Das ist purer Fahrspaß – etwa im Lamborghini Huracan.

Andere Fahrzeuge wirken dagegen fahrerisch so sprunghaft, fast nervös, als würde das physikalische Regelwerk situativ neu ausgelegt. Als würde sich die Zusammensetzung des Asphalts alle hundert Meter ändern. Besonders mit den Standard-Setups entsteht schnell der Eindruck, dass man gegen das Auto arbeitet statt mit ihm. Als Faustregel gilt dabei: je schneller, desto unzuverlässiger. Die meisten Probleme bereiten also Hypercars.

Klar, das kann Teil der Simulation sein und seinen Reiz ausmachen, und es gibt nun mal auch bockige Fahrzeuge in niedrigeren Klassen (ja, ich schau dich an, Porsche 935). Sobald diese Eigenart jedoch zu einer Regelmäßigkeit wird, die auch Fahrzeuge betrifft, die sich in anderen Spielen leichter handhaben lassen, spricht das eher für eine unausgereifte Abstimmung der Physik.

Diese Inkonsistenz ist kein permanenter Zustand, aber sie tritt häufig genug auf, um das Vertrauen in die Physikgrundlagen des Spiels zu untergraben. Ein Rennspiel darf fordernd sein. Es darf gnadenlos sein. Aber es muss berechenbar bleiben. Genau hier stolpert Project Motor Racing immer wieder.

Setups als Pflicht, nicht als Kür

Wer tiefer eintaucht, merkt schnell: Dieses Spiel erwartet von euch Arbeit. Setup-Arbeit, Feinjustierung, Anpassung an Strecke, Wetter und Fahrzeugklasse. Das ist für Sim-Enthusiasten nichts Neues – im Gegenteil, es gehört zum Ritual. Doch in Project Motor Racing wirkt diese Notwendigkeit weniger wie ein Angebot und mehr wie eine Voraussetzung, um überhaupt ein stabiles Fahrerlebnis zu erreichen.

Ohne Eingriffe fühlen sich viele Fahrzeuge unfertig an. Das kann man als Realismus verkaufen, aber es erzeugt auch eine hohe Einstiegshürde. Gerade Spieler, die zwar sim-affin sind, aber nicht jede Session mit zehn Minuten Setup-Arbeit beginnen wollen, könnten hier früh abspringen.

Das größte Problem besteht nämlich darin, dass die Mühe nicht immer belohnt wird. Egal, mit wie viel Hingabe ihr jede Kleinigkeit tunt, es gibt keine Garantie dafür, dass ihr die Veränderungen auf der Strecke wiederfindet. Zumindest nicht in einem Maß, das die Mühe widerspiegelt. Statt einer Basis, die sich verbessern lässt, liefert Project Motor Racing manchmal eine verzogene Göre von einem Fahrzeug, bei dem man sich fragt, wie es überhaupt vorwärtskommt und ob es auch bei 30 Km/h an einer Straßenkreuzung das Bewegungsmuster einer besoffenen Hummel an den Tag legen würde.

Wir sind alle keine Rennfahrer und können nicht mit Sicherheit bestimmen, wie realistisch sich so eine hochgezüchtete Racing-Rakete auf der Straße hält. Aber wenn sich ein AMG-Mercedes in der Realität ungetunt wirklich so unzuverlässig verhält, kommt irgendwann zwangsläufig die Frage auf, ob eine theoretische Straßenzulassung nicht auch einen Waffenschein voraussetzen sollte.

Karrieremodus: gute Ideen, schweres Gewicht

Der Karrieremodus ist einer der ambitioniertesten Bestandteile des Spiels. Hier geht es nicht nur um Rennen, die man belanglos abklappert, sondern um Konsequenzen. Man erstellt einen Rennstall, wählt ein Startbudget aus drei Klassen, das in gewisser Weise den Schwierigkeitsgrad für den Karriere-Anlauf definiert, und sucht sich anschließend Veranstaltungen im Kalender aus, bei denen man Sponsorenvorgaben möglichst einhält oder übertrifft.

Alles kostet Geld – angefangen beim Einschreiben in einen Wettbewerb bis hin zum Aufrüsten des Fuhrparks. Wobei selbst eure (wählbare) Herkunft eine Rolle spielt, denn heimische Veranstaltungen sind günstiger als solche, die mit fernen Reisen auf andere Kontinente verbunden sind.

Schlechte Platzierungen kratzen somit nicht nur am Ego, sondern auch am Budget für zukünftige Rennen. Fortschritt ist kein Selbstläufer, sondern Ergebnis langfristiger Planung und eine Reihe von Erfolgen. Fahrt ihr euch mit mäßigen Leistungen in die Insolvenz, ist der Spaß schnell vorbei.

Das ist grundsätzlich stark, erzeugt Spannung, verleiht Entscheidungen Bedeutung und verankert das Geschehen glaubwürdig im Motorsport-Kontext. Gleichzeitig verstärkt es aber auch die Frustration, wenn spielerische Unsauberkeiten auftreten, für die man selbst nichts kann.

Ein unglücklicher Kontakt mit der manchmal unglaublich groben KI oder ein physikalisch fragwürdiger Dreher ist nicht nur ein Verlust im aktuellen Rennen, sondern ein finanzieller Rückschlag. Dadurch wirken manche Fehler schwerer, als sie sich spielerisch rechtfertigen.

Der Karrieremodus ist also keine Wohlfühl-Oase und schon gar kein Ort zum Trainieren. Nur Erfolge zählen. Das ist fordernd, manchmal unfair, aber nie belanglos und passt zum Anspruch des Spiels - setzt jedoch voraus, dass euer Fahrertalent erprobt genug ist, um diesen Druck zu tragen. Spröde Menüs versüßen einem den Prozess nicht gerade.

KI: besser geworden, aber noch lange kein Maßstab

Mit dem jüngsten Update wurde die KI spürbar überarbeitet. Sie ist weniger chaotisch als bei Release und vermeidet auch die absoluten Plem-Plem-Fehler, unter denen das Spiel eingangs litt – etwa das falschherum Aufstellen von Fahrzeugen im Starter-Grid. Zusätzlich wurde ein Radar integriert, das hilft, das Geschehen um euch herum besser einzuschätzen und Kollisionen zu vermeiden. Sinnvolle Verbesserungen, die zeigen, dass das Spiel aktiv weiterentwickelt wird.

Doch trotz dieser Fortschritte bleibt die KI ein Problemfeld. Sie fährt selten elegant, oft kompromisslos und manchmal schlicht realitätsfern. Linien werden stur gehalten, auch wenn der Spieler dort bereits positioniert ist. Situationen eskalieren schneller, als sie müssten. Der Chaosfaktor auf der Strecke ist reduziert, aber noch immer deutlich spürbar.

Im direkten Vergleich mit Genregrößen wie Gran Turismo oder Assetto Corsa Competizione wird klar, dass Project Motor Racing hier nicht mithalten kann. Die KI ist funktional, aber nicht intelligent im Sinne von vorausschauend oder adaptiv. Sie reagiert, statt zu lesen. Das macht Rennen spannender – aber nicht unbedingt glaubwürdig. Gerade in diesem Segment steht den Leuten bei Straight4 noch einiges an Arbeit bevor.

Grafik: stimmig, aber konservativ

Visuell macht Project Motor Racing einen soliden Eindruck. Strecken sind sauber modelliert, Fahrzeuge klar erkennbar, Effekte funktional. Doch es ist eine vorsichtige Optik. Technisch konservativ – kein HDR, kein Raytracing, in Sachen Beleuchtung zwar funktional, aber ohne stilistisches Profil. Man spürt an vielen Stellen, dass hier kein Risiko eingegangen wurde.

Der Grafikstil ist grundsätzlich stimmig, leidet jedoch unter einer gewissen Unentschlossenheit. In manchen Szenarien wirken Farben kräftig, fast überbetont, während andere Abschnitte nüchtern und realistisch daherkommen. Das Farbprofil schwankt zwischen Simulation und leichter Arcade-Ästhetik, ohne sich klar festzulegen. Dadurch entsteht gelegentlich ein unausgegorener Eindruck – als hätte das Spiel Angst, sich klar zu positionieren.

Nichts wirkt hässlich. Andererseits setzt aber auch nichts Maßstäbe. Und gerade in einem Genre, in dem Präsentation zunehmend Teil der Immersion ist, fällt diese Zurückhaltung auf. Es ist schon bezeichnend, wenn Strecken angeblich auf Laser-Scans bauen und trotzdem künstlich oder sparsam wirken. Im Vergleich mit dem Gegenstück im (noch unfertigen) Assetto Corsa Evo wirkt die Nürburgring-Nordschleife geradezu erstaunlich detailarm.

Bei Strecken wie Monza knauserte man hingegen mit der Lizenz und musste sie daher umbenennen (in Brianza … ehrlich jetzt?). Spielerisch hat das wenig Konsequenz, zumal mit 28 Kursen samt mehreren Layouts genug Material vorhanden ist, aber solche Schnitzer wirken für eine moderne Sim halt arg pfennigfuchsig.

Zumindest beim Sound wurde nicht gespart. Motoren klingen ordentlich, Chassis quietschen glaubwürdig und Umgebungsgeräusche geben ihr Bestes, um dem Spieler eine Immersionsgrundlage zu bieten. Echte Gänsehaut-Momente bleiben zwar rar, aber das ist für Sims nicht unüblich. Atmosphäre entsteht eher durch Anspannung als durch Inszenierung. Sim-Fans stören sich selten daran. Im Gegenteil, sie begrüßen es.

Das passt zur nüchternen Ausrichtung des Spiels, verstärkt aber auch den Eindruck, dass Project Motor Racing eher simulieren als begeistern will. Es möchte korrekt sein – nicht spektakulär, auch wenn der pseudo-orchestrale Soundtrack der Menüs sich auf Biegen und Brechen einen Hans Zimmert.

Das Erbe von Project Cars: Inspiration oder Fessel?

Problem und Vorteil zugleich: Über all diesen Eigenschaften schwebt ein Gefühl von Vertrautheit. Zu viel Vertrautheit. Grafisch, spielerisch, strukturell erinnert Project Motor Racing immer wieder an seinen spirituellen Vorgänger Project Cars. Das ist kein Zufall und für Fans garantiert kein Nachteil.

Die Frage bleibt nur, ob diese Ausrichtung auch für die Zukunft plant. Statt sich klar von der Vergangenheit zu lösen, wirkt das Spiel stellenweise, als würde es von diesen Traditionen zurückgehalten. Systeme fühlen sich bekannt an, Designentscheidungen vertraut, sogar alte Schwächen scheinen mitgenommen worden zu sein (etwa die Reifenphysik an Curb-Strips). Das Spiel steht an einem Punkt, an dem es sich entscheiden müsste: Weiterentwicklung oder Wiederholung. Im Moment ist leider noch nicht erkennbar, wo die Reise hingeht.

Greift zu, wenn...

... ihr kompromisslose Rennsimulationen mögt, viel Geduld mitbringt und gerne an Setups feilt.

Spart es euch, wenn...

... ihr sauberes KI-Racing, perfekte Balance, eine moderne Präsentation und sofortiges Fahrvertrauen erwartet.

Fazit

Denis Lucius Brown - Portraitvon Denis Lucius Brown
Ambitionen sind erkennbar, aber als Early-Access-Titel wäre PMR auf sanftere Kritik gestoßen

Project Motor Racing ist ein leider allzu typisches Produkt in der heutigen Entwicklungsumgebung. Ambitioniert, mit jeder Menge Substanz und genretypischer Ausrichtung – in diesem Fall also Simulationsanspruch. Aber auch allem, was das Entwickeln eines Spiels zur Hölle auf Erden macht, nämlich zu wenig Zeit, zu wenig Budget und einer Fanbase, deren Ansprüche am Release-Tag so hoch sind, dass sie gar nicht zu erfüllen wären.

Ich möchte mir keine Ausreden für Project Motor Racing aus den Fingern saugen. Wer Ansprüche definiert und ein Veröffentlichungsdatum auserkoren hat, muss sehen, wie er hinterherkommt. Angesichts des derzeitigen Zustands und der Roadmap an Verbesserungen, die noch bevorsteht, wäre es meiner Meinung nach schlauer gewesen, das Spiel als Early-Access-Titel zu veröffentlichen. Das hätte viel vom Ärger abgemildert, den Vorbesteller und Spontankäufer noch heute zum Ausdruck bringen.

Genau jenen hätte aber auch klar sein müssen, dass Straight4 kein x-beliebiges Simracing-Erlebnis auftischen wollte. PMR fordert euch, zwingt euch zur Auseinandersetzung mit jeder einzelnen Strecke und belohnt Geduld – zumindest in seinen besten Momenten. Inkonsistenzen im Fahrgefühl, weiterhin unausgegorene KI und leicht altbackene Präsentation, die sich nicht traut, modern zu sein, helfen leider nicht dabei, Durchhalteparolen zu predigen.

Project Motor Racing wirkt wie ein Rennspiel im Übergang. Eines, das weiß, woher es kommt, aber noch nicht sicher ist, wohin es will. Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, findet ein forderndes, manchmal sperriges, aber ernstzunehmendes Motorsport-Erlebnis. Wer hingegen klare Linien, perfekte Balance und kompromisslose Präzision sucht, wird hier eher das Ringen darum spüren als dessen Ergebnis. Und wer eine Komfortzone braucht, muss sowieso bei Gran Turismo und anderen Sims bleiben, deren Karrieremodus vergebender ist.

Überblick

Pro

  • Anspruchsvolles Fahrgefühl mit ernsthaftem Simulationsanspruch
  • Großes Fahrerfeld (30 Gegner am PC)
  • Karrieremodus mit wirtschaftlichen Konsequenzen
  • Umfangreiche Setup-Möglichkeiten für Sim-Enthusiasten
  • Solider, stimmiger Grafikstil trotz technischer Zurückhaltung
  • Aktive Weiterentwicklung (Radar-Feature, verbesserte KI)
  • Spürbare Nähe zu klassischen Motorsport-Simulationen

Contra

  • Inkonsistentes Handling, besonders mit Standard-Setups
  • KI trotz Updates noch unberechenbar und teils unfair
  • Grafisch konservativ, ohne klare stilistische Linie
  • Hohe Einstiegshürde für Gelegenheitsspieler
  • Altlasten aus der Project-Cars-Tradition spürbar
  • Arg nüchterne Präsentation

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