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News - RuneScape : Jetzt ist auch penguinz0 sauer auf das Entwicklungsstudio

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Seit mittlerweile knapp 24 Jahren ist das MMORPG RuneScape online. Eine beeindruckende Zeit, die ohne eine stabile Fanbase nicht zustande gekommen wäre. Doch genau diese treuen Anhänger und Anhängerinnen hat Jagex Games Studio durch eine kürzliche Umfrage ordentlich vor den Kopf gestoßen.

Eigentlich sind Umfragen eine sinnvolle Sache, schließlich ist es selten schlecht, wenn Entwicklerinnen und Entwickler auf die eigene Community hören. Allerdings hat es das RuneScape-Studio Jagex etwas versemmelt. Denn bei der Befragung dreht es sich um die Monetarisierung des MMORPGs.

Einige Punkte darin sorgten für einen regelrechten Shitstorm. Beispielsweise war von Ingame-Werbung für zahlende Kunden und Kundinnen die Rede, außerdem sollten zahlende User exklusiven Zugriff auf Kontoschutz-Mechanismen erhalten und auch ein Abo mit eingeschränktem Zugriff auf das Spiel wurde in der Umfrage erwähnt.

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Das Feedback fiel so heftig aus, dass der CEO von Jagex Games Studio, Mod Pips, sich zu einem Statement genötigt sah. Man wolle die Elemente nicht verbauen, die Community sollte lediglich über das theoretische Gedankenspiel abstimmen.

Doch das Vertrauen ist stark gebrochen, wie auch ein Statement des YouTubers penguinz0 zeigt. Mit über 16 Millionen Abonnements gehört er zu den größten Creators auf der Plattform und laut eigener Aussage begleitet ihn RuneScape seit 2005. In dieser Zeit habe er über 4.000 Stunden Spielzeit angesammelt - nur auf seinem Main-Account!

Laut ihm ändere die Entschuldigung nichts, vielmehr zeige sie die Gier des Studios auf und könnte das Spiel potenziell sogar komplett killen. Die Entwicklerinnen und Entwickler seien mehr als bereit, den Profit auf Kosten des Spielerlebnisses zu maximieren. Für ihn ist die Umfrage nur der Anfang der unaufhörlichen Talfahrt, die RuneScape ab sofort hinlegen wird.

Das Statement von penguinz0 fällt sehr emotional aus und seine Community teilt seine Befürchtungen. Sie haben Angst vor übermäßigen Mikrotransaktionen und sehen das Ende des Spiels als besiegelt, sollte das Studio an den Plänen festhalten.

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