News - Spieleverkäufe 2025 : Die Abräumer 2025 - PC- und Konsolenspieler ticken unterschiedlich
Statistiken zum vergangenen Spielejahr sind eine spannende Sache und Newzoo hat Umsätze und aktive Spieler unter die Lupe genommen. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede bei PC und Konsolen, was die Verkäufe angeht, während es bei den monatlichen aktiven Spielern viele Gemeinsamkeiten gibt.
Newzoo hat in dem Jahresbericht wieder mal einige Aufschlüsselungen erstellt, was in 2025 so die bewegenden Titel waren und dafür sechs der Hauptspielemärkte unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind durchaus interessant. Demnach haben sich 3,6 Milliarden Menschen mit Spielen beschäftigt, mehr als die Hälfte davon im asiatisch-pazifischen Raum, und einen Umsatz von 188,8 Milliarden US-Dollar generiert. Auf den PC entfallen 39,9 Milliarden US-Dollar, die Konsolen sind mit 45,9 Milliarden dabei, Mobile liegt vorn mit 103 Milliarden. Die Spielerzahlen steigen bei allen Plattformen, wobei Mobile mit 3 Milliarden weit vorn liegt, gefolgt vom PC mit 936 Millionen und die Konsolen mit 645 Millionen.
Beginnen wir mit den PC-Umsätzen. Dabei zeigt sich Battlefield 6 als Abräumer des Jahres, aber interessanterweise haben es einige Titel nicht in die Liste geschafft, wie beispielsweise Assassin's Creed Shadows:
- Battlefield 6
- ARC Raiders
- Schedule 1
- Monster Hunter: Wilds
- Borderlands 4
- EA Sports FC 26
- R.E.P.O.
- Oblivion Remastered
- Clair Obscur: Expedition 33
- Kingdom Come: Deliverance II
Bei den Umsätzen von Konsolenspielen zeigt sich ein gänzlich anderes Bild, unter anderem sind dort Sporttitel deutlich stärler vertreten und die Dominanz von EA Sports FC bleibt ungebrochen:
- EA Sports FC 26
- NBA 2K26
- Battlefield 6
- Madden NFL 26
- MLB The Show 25
- Assassin’s Creed Shadows
- EA Sports College Football 26
- Pokémon Legends: Z-A
- Ghost of Yotei
- ARC Raiders
Bei den Spielen mit den meisten aktiven Usern zeigt sich wiederum ein ganz anderes Bild. Dort haben Titel wie Call of Duty, GTA 5, Minecraft und Roblox die Nase vorn, mit Fortnite an der Spitze. Auf dem PC sieht es ähnlich aus, allerdings stoßen dort noch PC-exklusive Titel wie CS2, Dota 2 und League of Legends dazu. Die Klassiker sind also weiterhin nicht totzukriegen.

Kommentarezum Artikel