News - Tom Clancy's Rainbow Six: Siege X : Server Opfer eines massiven Hackerangriffs?
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Bei Rainbow Six: Siege X geht es derzeit drunter und drüber - ist ein großer Hackerangriff schuld?
Ubisoft hat die Server des populären Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege X temporär vom Netz genommen - und darüber hinaus auch den zugehörigen Marktplatz auf allen Plattformen. Zuvor hatten unzählige Spieler mitunter eigentlich nur Entwicklern offen stehende Skins erhalten, Credits im irrwitzigen Umfang und in zahlreichen Fällen kam es auch zu Bans.
Update: Siege and the Marketplace have been intentionally shut down while the team focuses on resolving the issue. https://t.co/7k6Jsa5CiM
— Rainbow Six Siege X (@Rainbow6Game) December 27, 2025
Zu den Hintergründen, warum das alles geschah, äußert sich Ubisoft bis dato nicht, es deutet jedoch Vieles darauf hin, dass das Spiel und die Server Opfer eines großen Hackerangriffs geworden sind. Darüber wird auch in Spielerkreisen offen spekuliert, nachdem immer mehr Nachrichten von Server-weiten Bans ohne konkret ersichtlichem Hintergrund die Runde machten. Die teilweise zugewiesenen Credits nahmen einen Umfang von zehntausenden Dollar Gegenwert an.
Die Vorgänge führten zur Abschaltung der Server; Ubisoft räumte via Social Media zudem ein, die Umstände näher zu ergründen und die Probleme lösen zu wollen. Von einem Hack sprach man explizit indes nicht, weshalb bis dato unklar bleibt, ob gegebenenfalls auch Nutzerdaten geklaut wurden oder nicht.
➡️ Nobody will be banned for spending credits received. A rollback of all transactions that occurred since 11 AM (UTC time) is underway.
— Rainbow Six Siege X (@Rainbow6Game) December 27, 2025
➡️ The ban ticker was turned off in a past update. Any messages seen were not triggered by us.
➡️ An official R6 ShieldGuard ban wave did… https://t.co/zbPYDJQa3O
In einem zweiten Social-Media-Update betonte Ubisoft aber unter anderem, dass der Ban-Ticker in einem früheren Update ausgeschaltet wurde und angezeigte Nachrichten diesbezüglich nicht vom Unternehmen selbst ausgelöst wurden - was für die Hackerangriff-Theorie spricht. Gleichwohl versicherte man, keinerlei Spieler für das Ausgeben der unrechtmäßig erhaltenen Credits zu bannen und alle Transaktionen rückabzuwickeln.

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