News - World of Tanks: HEAT : Wargaming startet neuen kostenlosen Taktik-Shooter
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Wargaming schlägt ein völlig neues Kapitel in seiner erfolgreichen Panzer-Saga auf. Am heutigen Tag feiert der eigenständige, kostenlose taktische Fahrzeug-Shooter World of Tanks: HEAT seine offizielle weltweite Veröffentlichung. Das von Grund auf mit einer eigens entwickelten, modernen Inhouse-Engine produzierte Spiel steht ab sofort für den PC über Steam und das Wargaming Game Center, für PlayStation 5 und Xbox Series X|S sowie über den Cloud-Dienst NVIDIA GeForce NOW zum Download bereit. Dank der vollständigen Unterstützung von Crossplay und Cross-Progression können Spieler plattformübergreifend miteinander antreten und ihren Fortschritt nahtlos übertragen.
Der größte Unterschied zum klassischen Hauptspiel liegt im neuartigen Helden-Konzept. Statt historisch akkurater Kettenfahrzeuge setzt World of Tanks: HEAT auf sogenannte Agenten, die festen Rollen auf dem Schlachtfeld zugewiesen sind: Defender, Assault und Marksman. Zum Start stehen insgesamt acht dieser Agenten zur Verfügung, die Zugriff auf 15 experimentelle Fahrzeuge haben, die sich über Module und Ausrüstung flexibel an den eigenen Spielstil anpassen lassen.
Die Action beginnt direkt mit einer Launch-Saison, die in den ersten fünf Wochen kostenlose, wöchentlich wechselnde Battle-Pässe bietet. Spieler starten mit dem Trio Chopper (Defender im M1E1), Kent (Assault im XM1 90) und Hound (Marksman im Leo 1A6A1). Die verbleibenden fünf Charaktere und deren fahrbare Untersätze lassen sich im Laufe der Saison über die Pässe freischalten.
Ausgetragen werden die Schlachten in vier bekannten PvP-Modi: Hardpoint, Control, Kill Confirmed und Conquest. Als Austragungsorte dienen zum Start acht unterschiedliche Karten, die eine große Bandbreite an optischen Stilen und Biomen abdecken, um sowohl Nahkämpfer als auch Scharfschützen strategische Optionen zu bieten. Product Director Artyom Yantsevich betonte im Zuge des Launches, dass dieser Meilenstein erst der Anfang einer langen Reise sei und das Team darauf brenne, den Titel basierend auf dem Feedback der Community kontinuierlich weiterzuentwickeln.
Technologisch zeigt sich das Spiel auf dem PC recht zugänglich, verlangt für das optimale Erlebnis jedoch zeitgemäße Hardware. In den minimalen Systemvoraussetzungen werden ein Intel Core i5-4670K oder AMD Ryzen 3 2200G, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher sowie eine GeForce GTX 1050 oder Radeon RX 560 gefordert. Damit lassen sich 60 Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 1080p erzielen, sofern Upscaling-Technologien wie DLSS, FSR oder XeSS im Performance-Modus aktiv sind.
Wer die maximalen Einstellungen bei flüssigen 60 Bildern und höherer Bildschärfe genießen möchte, sollte laut Entwickler mindestens einen Core i7-8700K oder Ryzen 5 5600X, 16 Gigabyte RAM und eine RTX 2060 oder Radeon RX 5600XT im Rechner verbaut haben. Unabhängig von den Einstellungen belegt das Spiel rund 60 Gigabyte Speicherplatz, wobei eine SSD dringend empfohlen wird.
Auf der PlayStation 5 und der Xbox Series X dürfen Spieler zwischen einem Performance-Modus für 60 Bilder pro Sekunde bei einer dynamischen internen Auflösung von bis zu 1080p und einem Quality-Modus für 30 Bilder bei nativer 4K-Schärfe wählen. Die kleinere Xbox Series S visiert stabile 60 Bilder bei einer Auflösung von 1080p an. Besitzer einer PlayStation 5 Pro erhalten durch das KI-gestützte PSSR-Upscaling sogar exklusive Performance Pro- und Quality Pro-Modi. Ersterer liefert flüssige 60 Bilder bei einer dynamischen internen Skalierung von bis zu 1440p mit 4K-Ausgabe, während der Quality Pro-Modus bei 30 Bildern die höchsten Grafikeffekte bietet, die auf Konsolen möglich sind.

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