News - Assassin's Creed: Mirage : Saudi-Arabien finanziert angeblich einen neuen DLC
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Eigentlich sollte das 2023 veröffentlichte Assassin's Creed: Mirage keinen Support mehr erhalten. Doch jetzt machen plötzlich Gerüchte die Runde, laut derer sich ein neuer DLC in der Entwicklung befindet. Dieser wird von ungewöhnlicher Seite finanziert.
Auch wenn Konfuzius einst sagte, dass man Zitaten im Internet nicht trauen sollte, liegen sie teilweise doch erstaunlich richtig. Entsprechend könnte also etwas an der Information dran sein, dass die von Saudi-Arabien finanzierte Savvy Games Group mit einer immensen Geldspritze einen neuen DLC für Assassin's Creed: Mirage finanziert.
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Bei Savvy Games handelt es sich um eine Investment-Gruppe, die von Saudi-Arabiens Public Investment Fund (PIF) finanziert wird. Die Gerüchte rund um den neuen DLC für Assassin's Creed: Mirage stammen vom französischen Magazin Les Echoes. Laut ihnen hatte es ein Treffen zwischen dem Ubisoft-CEO Yves Guillemont und der Savvy Games Group gegeben. Nach diesem waren die ursprünglichen Pläne, Mirage nicht weiter zu supporten, schnell wieder vergessen.
Was genau wir in mit der vermeintlichen Erweiterung vorgesetzt bekommen, ist ebenso unklar wie der Wahrheitsgehalt der Gerüchte. Erschienen ist Assassin's Creed: Mirage bereits 2023 und mit Assassin's Creed Shadows steht bereits der nächste Teil in den Startlöchern. Dieser erscheint am 20. März 2025 und dürfte entsprechend alle Ressourcen bei Ubisoft bündeln.
Der saudi-arabische Public Investment Fund investierte in der Vergangenheit bereits in diverse Gaming-Projekte. Er ist sogar einer der größten Anteilseigner an Nintendo, mit etwa 7,5 Prozent der verfügbaren Aktien.
Auch wenn Assassin's Creed: Mirage keinen DLC erhalten sollte, wird das Spiel definitiv in den Animus Hub eingegliedert. Bei diesem handelt es sich um eine Art eigenes Ökosystem, dass Ubisoft für die Reihe schaffen will.

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