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News - Battlefield 1 : Counter-Strike als Vorbild: EA will eSports-Bereich aufbauen

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Battlefield 1 soll in die eSports-Szene vordringen, dafür plant EA 2017 groß Investitionen. Scheinbar dient dem Publisher dabei vor allem Counter-Strike als Vorbild.

Electronic Arts will mit Battlefield 1 in die eSports-Szene vordringen. Dafür möchte der Publisher 2017 in die erfolgreiche Shooter-Reihe investieren, um die Marke fit für diese Art von kompetitiven Multiplayer-Schlachten zu machen. Das jedenfalls kündigte EAs Manager Peter Moore auf einer Konferenz der Credit Suisse an. Welche Elemente Moore für das Spiel vorsieht, verriet er zwar nicht. Wahrscheinlich aber handelt es sich um typische eSports-Strukturen wie Ligen, regelmäßig Turniere und spezielle Spielmodi - genau daran fehlt es dem Shooter bisher noch.

Scheinbar dient dabei vor allem Counter-Strike: Global Offensive als Vorbild, bei Valves Konkurrenz bewundert Moore die "phänomenale" Spielerbindung. Gerade diese Bindung sei dafür verantwortlich, dass Counter-Strike zu den erfolgreichsten eSports-Titeln überhaupt gehört. Tatsächlich kämpft Counter-Strike: Global Offensive seit Monaten gegen Minecraft um den Titel des erfolgreichsten PC-Spiels aller Zeiten.

Anders als Valve ziele EA mit Battlefield 1 wohl aber nicht primär auf den Profi-eSports-Bereich ab. Vielmehr wolle man sich auf die Millionen von Spielern konzentrieren, die unter anderem durch Mikrotransaktionen für den großen finanziellen Erfolg eines Spiels verantwortlich seien. Was uns in Battlefield 1 für eSports-Elemente erwarten, wird wahrscheinlich erst das nächste Jahr zeigen.

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