Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

Komplettlösung - Die Siedler 2: Die nächste Generation : Die Siedler 2: Die nächste Generation

  • PC
Von  |  |  | Kommentieren
Mission 6: Zeit der streitenden Reiche
Die Siedler II: Die nächste Generation
Die Siedler II: Die nächste Generation
Auch wenn ihr wegen dem Titel dieser Mission vermuten könntet, dass euer Reich das lachende Dritte sein könnte, habt ihr euch gewaltig getäuscht. Um zum Portal (3) zu gelangen, steht euch neben dem im Nordosten der Insel siedelnden gelben Gegner (2) noch eine ausgewachsene zweite Siedlung (1) im Weg. Zu allem Unglück kommt noch hinzu, dass Goldvorkommen (4) nur sehr schwer zu finden ist. Zudem streckt die violette KI schon bedrohlich ihre Finger nach den Lagerstätten aus. Somit ist die Expansionsrichtung klar: Erweitert eure Siedlung so schnell es geht zu Missionsbeginn in Richtung Süden über die Landbrücke zu den östlichen Goldvorkommen und sichert diese am Besten mit einer Festung ab. Ohne einen großen Vorrat an Gold werdet ihr später gegen die gut ausgebildeten Soldaten des gelben Gegners keine Chance haben.
Die Siedler II: Die nächste Generation
Habt ihr die Goldvorkommen unter eure Kontrolle gebracht, erweitert ihr im Anschluss euer Gebiet östlich des Haupthauses, um Platz für die Landwirtschaft und Steinbrüche zu schaffen. Die Wälder südlich des Hauptquartiers bieten sich ideal zur Holzproduktion an. Da ihr eine funktionierende Kriegswirtschaft aufbauen müsst, braucht ihr besonders hinsichtlich des Platzbedarfs von gut zehn Bauernhöfen jeden Zentimeter freien Flecken. Fällt deswegen dort jeden Baum, der den Platz versperrt. Auf der Ebene unterhalb der Landbrücke bietet sich Raum für den Bau von jeweils gut zwei Mühlen, Bäckereien, Schweinezuchten und Fleischereien an.

Um lange Transportwege zu vermeiden baut ihr hier außerdem noch ein Lagerhaus und eine Brauerei. Jeweils mindestens zwei Gebäude sollten für die Bergwerke genügend Nahrung produzieren. Diese Ebene wird im Süden von einem Gebirge durchzogen, das reiche Vorkommen an Kohle und Eisenerz liefert. Wegen dem hohen Kohleverbrauch solltet ihr immer fünf bis sieben Kohlebergwerke am laufen halten. Am südöstlichen Ende der Ebene befindet sich das schon besagte Goldvorkommen, das ihr nun mit ein bis zwei Goldbergwerken ausbeutet. Zwischen der Nahrungsmittelproduktion und den Bergwerken bleibt noch Platz, um die Industrie aufzustellen. Errichtet hier also ein bis zwei Eisenschmelzen, Waffenschmieden und Münzprägen. Vergesst nicht an geeigneten Stellen immer wieder mal ein Lagerhaus zu errichten, da es sonst nicht selten zu Staus und langen Transportzeiten kommt.

Die Siedler II: Die nächste Generation
Wenn ihr eure militärischen Eroberungsgelüste nicht mehr zügeln könnt, bietet es sich an, zuerst den violetten Gegner anzugreifen bzw. sich gegen seine Angriffe an eurer Südgrenze zur Wehr zu setzen. Da dieser nicht gerade über eine perfekt ausgebildete Truppe verfügt, sollte euer Feldzug hauptsächlich in Richtung Osten von schnellem Erfolg gekrönt sein. Nähert euch jedoch noch nicht zu nah der Grenze des gelben Gegners. Diesen könnt ihr erst wirkungsvoll bekämpfen, sobald ihr über einen gesunden Vorrat an ausgebildeten Truppen im Generalsrang sowie über ein dickes Finanzpolster im Lagerhaus verfügt. Versucht daher zum violetten Gegner eine lange Grenze zum Süden hin aufzubauen, damit eure militärischen Gebäude stets randvoll mit Soldaten besetzt sind und diese damit über das angelieferte Gold zu einer starken Truppe aufgewertet werden.

Lasst gegebenenfalls Baumaterial, Soldaten und Gold aus weit entfernten Lagerhäuser räumen und zu näheren Lagerhäusern an der Front transportieren. Vor allem, wenn ihr beim ersten Zusammenstoß mit Gegner gelb Katapulte einsetzen wollt, braucht ihr in der Nähe ein gut gefülltes Lagerhaus. Verfügt ihr dann über eine stattliche Anzahl an Generälen, könnt ihr das Land des gelben Gegners verhältnismäßig leicht erobern. Das Portal (3) befindet sich in einem Talkessel im Nordosten, wie auch eure Marschrute durch das feindliche Territorium sein sollte.

Kommentarezum Artikel