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Komplettlösung - Elden Ring Nightreign : Einsteiger-Guide zu Klassen, Relikten & der besten Route durch Limveld

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Ihr wollt der ewigen Nacht von Elden Ring: Nightreign ein Ende setzen, wisst aber nicht, welche Klasse ihr wählen, welche Relikte ihr mitnehmen und wohin ihr zuerst gehen sollt? Keine Sorge – in diesem Guide zeigen wir euch, wie ihr in Limveld überlebt, welche Nachtwandler am einsteigerfreundlichsten sind und wie ihr euch optimal auf den Kampf gegen die Nachtfürsten vorbereitet.

Mit Elden Ring: Nightreign wagt From Software einen gänzlich neuen Ansatz. Der Fokus liegt auf Koop-Gameplay in Kombination mit Roguelite-Elementen und Battle-Royale-Systemen. Limveld als Spielwelt präsentiert sich knüppelhart und gnadenlos. Erfahrung im Hauptspiel garantiert aufgrund der zahlreichen Unterschiede keineswegs einen erfolgreichen Run.

Wer hier unvorbereitet startet, schafft es nicht einmal bis zum Nachtfürsten, sondern stirbt schon früh im Durchgang. In diesem Guide erfahrt ihr alles, was ihr als Einsteiger wissen müsst: Welche Klasse zu eurem Spielstil passt, welche Relikte den entscheidenden Vorteil bringen – und welche Route euch sicher durch die Dunkelheit führt.

Die besten Klassen für Einsteiger

Insgesamt bietet Elden Ring: Nightreign acht Klassen, zwei davon schaltet ihr allerdings erst später frei. Diese spielen sich ohnehin verhältnismäßig komplex und eignen sich entsprechend weniger für Neueinsteiger. Wir haben vier Klassen für euch herausgepickt, die sich ideal für die ersten Runden eignen und gut mit anderen Nachtwandlern harmonieren.

  • Eisenauge: Die sicherste Klasse für Neulinge, da ihr mit dem Bogen aus der Distanz agiert. Außerdem könnt ihr eure Teamkameraden auch über größere Entfernungen hinweg wiederbeleben.

  • Exekutor: Der beste Damage Dealer im Spiel – vorausgesetzt, ihr seid gut im Parieren und beherrscht das Ausweichtiming. Seine Startwaffe verursacht alle paar Treffer Blutungsschaden, der Gegnern massiv Lebensenergie entzieht.

  • Räuber: Er verursacht nicht nur erheblichen Schaden, seine ultimative Totem-Fähigkeit erhöht zusätzlich den Angriffsschaden aller Verbündeten. Zudem verfügt er über die höchste Lebensenergie aller Klassen und kann Bosse effektiv ins Taumeln bringen.

  • Wylder: Ein solider Allrounder, ideal zum Lernen des Spiels. Mit seinem Schild blockt ihr viele Angriffe, und sein Schwert richtet guten Schaden an. Allerdings lassen sich nicht alle Attacken abwehren, und der Exekutor ist insgesamt offensiv überlegen.

Die besten Team-Zusammenstellungen

Auch in Elden Ring: Nightreign ist ein Team nur so stark wie sein schwächstes Glied. Entsprechend solltet ihr euren Trupp gut durchplanen und die Klassen taktisch kombinieren. Nur wenn alle Fähigkeiten und Stärken ineinandergreifen, habt ihr eine realistische Chance gegen die Nightlords. Diese vier Kombinationen bieten die besten Voraussetzungen:

  • Eisenauge, Exekutor, Räuber: Der Exekutor übernimmt die Rolle des Damage Dealers und kann mit seiner ultimativen Fähigkeit – der Verwandlung in eine Bestie – gefallene Kameraden schnell wiederbeleben. Der Räuber unterstützt mit seinem Totem, das den Schaden aller Teammitglieder erhöht. Eisenauge agiert auf Distanz und markiert mit seinem Klassenskill Feinde, die dadurch 10 % mehr Schaden erleiden. Optimalerweise setzt ihr eure Fähigkeiten abgestimmt ein: Totem platzieren, Gegner markieren, Ultimates zünden.

  • Eisenauge, Räuber, Wylder: Eine einsteigerfreundlichere Variante des ersten Teams. Der Wylder ist einfacher zu spielen als der Exekutor und kann sich dank Enterhaken schnell aus brenzligen Situationen befreien. Seine aufgeladene Ult verursacht ebenfalls hohen Schaden – wartet damit aber, bis Eisenauge den Gegner markiert hat.

  • Eisenauge, Eisenauge, Exekutor: Hier benötigt ihr einen erfahrenen Nahkämpfer, der unter gegnerischen Angriffen hindurchtaucht und dauerhaft Aggro zieht. Die beiden Eisenaugen sorgen währenddessen aus sicherer Entfernung für Schaden. Gelingt es dem Exekutor, Treffer zu landen, verursacht sein Blutungseffekt erheblichen Zusatzschaden.

  • Eisenauge, Eisenauge, Eisenauge: Kein Fan von Nahkampf? Dann bleibt alle auf Distanz und nutzt den Bogen. Achtet aber darauf, eine Nahkampfwaffe in der linken Hand mitzuführen, falls ihr fokussiert werdet. Idealerweise markiert ihr Gegner kontinuierlich und belebt gefallene Teammitglieder aus sicherer Entfernung wieder. Bedenkt jedoch, dass euer Gesamtschaden geringer ausfällt als mit einem Nahkämpfer.

Hinweis: Dies sind unsere Empfehlungen für Neulinge. Andere Kombinationen können ebenfalls effektiv sein – jede Klasse hat ihre eigenen Stärken und Schwächen. Die ultimative Fähigkeit des Wächters etwa eignet sich hervorragend zum Wiederbeleben, während die Gräfin ihr Team unsichtbar machen kann, was sich ebenfalls ideal für die Rettung eurer Kameraden eignet. Von Einsiedlerin und Gespenst raten wir für den Einstieg jedoch ab – sie sind schwer zu spielen und liefern in Bosskämpfen nur begrenzt Schaden.

Die besten Relikte und Kombinationen

Relikte sind essenziell, denn sie fungieren als die einzigen Run-übergreifenden Upgrades in Elden Ring: Nightreign. Nach jeder Runde erhaltet ihr zufällig neue Relikte mit unterschiedlichsten Effekten. In der Tafelrundfeste könnt ihr pro Charakter bis zu drei davon ausrüsten. Im Gefäßbasar gibt es zudem pro Klasse einen Kelch, der weitere Kombinationen ermöglicht.

Top-Relikte für einen starken Start:

  • Blutung / Frost für die Startwaffe: Beide Statuswerte verursachen enormen Schaden. Blutung zieht Lebensenergie rapide ab, Frost triggert häufiger. Beides gleichzeitig ist nur beim Exekutor möglich, da sein Katana bereits Blutung verursacht – kombiniert mit Frost wird der Schaden geradezu absurd. Idealerweise spielt ihr den Run mit eurer Startwaffe durch und verbessert sie zweimal mit Schmiedesteinen.

  • Weitere Statuseffekte: Mindestens ein Teammitglied sollte eine Waffe mit einem Effekt führen, gegen den der jeweilige Nachtfürst anfällig ist (nachzulesen in der Expeditionsauswahl). So steigert ihr euren Schaden um etwa 20 % – abhängig von der Resistenz des Bosses. Mit Glück könnt ihr sogar dessen Ultimate unterbrechen.

  • Mehr erhaltene Runen für euch und eure Verbündeten: Optimalerweise begegnet ihr dem Nachtfürsten auf Level 15. Viel Grind ist nötig – oder ihr spart Zeit mit passenden Relikten, die eure Runenausbeute erhöhen.

  • Heiligflaschen heilen Verbündete mit: Da es keine echte Heilerklasse gibt, kompensieren Relikte diesen Umstand. Wenn alle Teammitglieder diesen Effekt nutzen, erhöht das eure Überlebenschancen massiv.

So trickst ihr das Relikt-System aus

Eine clevere Möglichkeit, eure Chancen auf gute Relikte zu verbessern, bietet sich im kleinen Gefäßbasar. Speichert euren Spielstand, bevor ihr euch dort das "reizvolle Kleinod" für 600 Trübe (Währung, die ihr nach jedem Run erhaltet) kauft. Dabei handelt es sich um ein zufälliges Relikt. Sagt euch dessen Effekt nicht zu, beendet das Spiel, ohne zu speichern, und versucht es erneut. Im Idealfall habt ihr genug Trübe für mehrere Versuche – so spart ihr Zeit und erhöht eure Chancen auf starke Builds.

Die beste Route durch Limveld

All unsere Tipps bilden ein solides Fundament – aber ohne eine klare Route bringt euch das wenig. Auch wenn die Welt zufällig generiert wird, gibt es wiederkehrende Anlaufstellen. Folgt dieser Route, um mit Level 13–15 beim Nachtfürsten anzukommen und sieben Heiligflaschen im Inventar zu haben:

Tag 1:

  • Besucht zwei Kirchen für Flaschen-Upgrades und säubert zwei Camps auf dem Weg dorthin.

  • Holt euch in einer Mine einen lila Schmiedestein.

  • Findet einen Händler in einem großen Camp, kauft dort einen blauen Schmiedestein (6.500 Runen), und verbessert eure Startwaffe zweimal.

  • Sucht viele kleine Lager und Ruinen ab – achtet auf elementare Eigenschaften, um passende Waffen für den Boss zu finden.

  • Begebt euch zum ersten Nachtboss, sobald die Flammen nahe genug sind. Ziel: mindestens Level 9.

Tag 2:

  • Holt restliche Flaschen-Upgrades, säubert Camps am Kartenrand, erledigt Evergaols, falls ihr Steinschwertschlüssel habt.

  • Sobald sich der Kreis verengt, ab in die zentrale Burg. Auf dem Weg dorthin: möglichst viele Camps räumen. Bosse bringen Runen und passive Boni.

  • In der Burg: Zwischenboss im Keller besiegen, dann nach oben klettern und einen Talisman sichern. Erledigt anschließend sämtliche verbleibenden Ritter für haufenweise Runen.

  • Behaltet die Karte im Auge, um vor dem Bosskampf genug Zeit zum Aufleveln zu haben. Ziel: mindestens Level 13.

  • Nach dem Sieg könnt ihr euch vorsichtig in die Flammen wagen und ein paar zusätzliche Mobs töten. Diese letzten Runen könnten euer finales Level-Up sein.

Tag 3:

  • Vor dem finalen Kampf nochmals aufleveln.

  • Kauft beim Händler so viele wärmende Steine wie möglich – sie heilen Verbündete in einem Radius. Holt zusätzlich Items für mehr Schaden und Verteidigung.

  • Besiegt den Nachtfürsten!

Mit diesen Tipps seid ihr perfekt für die raue Welt von Elden Ring Nightreign gewappnet. Lasst euch nach mehreren Fehlschlägen auf keinen Fall entmutigen, denn das Spiel ist bewusst knüppelhart gehalten. Ein eingespieltes Team wirkt ebenso Wunder wie durch Tode gesammelte Erfahrung.

Inhaltsverzeichnis: alle Guides & Tipps zu Elden Ring Nightreign

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