Special - Elden Ring Nightreign : Boss-Guides: Alle Nachtfürsten & wie ihr sie mit Leichtigkeit besiegt
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In Elden Ring: Nightreign stellen sich euch insgesamt acht gnadenlose Nachtfürsten in den Weg. Sie alle fahren eigene Spezilitäten auf und verlangen euch alles ab. In diesem Boss-Guide zeigen wir euch ihre Schwächen, Stärken und die besten Strategien, um die Nacht siegreich zu beenden – inklusive Tipps zu Builds, Relikten und Team-Taktiken.
In Elden Ring: Nightreign erwarten euch acht knallharte Bosse – die sogenannten Nachtfürsten – die jeden Run zum Albtraum machen können. Jeder dieser Gegner bringt eigene Mechaniken, Schwächen und tödliche Überraschungen mit sich. In diesem Guide zeigen wir euch, welche Taktiken den größten Erfolg versprechen und wie ihr eure Builds anpasst, um auch den härtesten Boss in die Knie zu zwingen. Egal ob Solo oder im Team – mit diesen Tipps werdet ihr zum Boss-Schreck der Schattenlande.
Tricephalos – Gladius, Bestie der Nacht
Mit dem dreiköpfigen Wolf Gladius werdet ihr in Elden Ring Nightreign früher oder später Bekanntschaft machen. Erst, wenn ihr ihn besiegt habt, schaltet ihr die weiteren Expeditionen des Souls-Roguelites frei. Er stellt bereits einen massiven Skill-Check dar, denn seine schnellen und großflächigen Attacken verlangen euren Reflexen alles ab. Außerdem teilt er sich regelmäßig auf und ihr habt es anschließend mit gleich drei Höllenhunden zu tun.
Vorbereitung: Waffen und Relikte
Jeder Boss in Elden Ring Nightreign hat eine Schwäche gegen ein bestimmtes Element oder einen Effekt. Im Fall von Gladius, Bestie der Nacht, solltet ihr auf Waffen mit Heilig-Schaden zurückgreifen. Nach genügend Treffern ist der Nachtfürst kurzzeitig betäubt, was euch ein Fenster für Angriffe eröffnet. Zudem senken sich sein Angriff und seine Verteidigung kurzzeitig.
Zusätzlich zu einer heiligen Waffe empfiehlt sich ein guter Schild. Besonders in seiner zweiten Phase hilft die zusätzliche Verteidigung immens. Je nachdem, ob ihr alleine oder unterwegs sein, solltet ihr zudem euer Relikt-Loadout anpassen. In jedem Fall lohnt sich eines, das eure Startwaffe mit Heilig-Schaden ausstattet. Zusätzlich ist Gladius anfällig für Blutung und Frostschaden. Steigert zudem eure physische Verteidigung und die Wirksamkeit eurer Heiltränke. Auch Feuer-Resistenz erweist sich als extrem nützlich.
Gladius, Phase 1
Im Idealfall zieht ihr in einem Team aus Nahkämpfern und Fernkämpfern in den Kampf gegen Gladius. Während die Wylder und der Wächter die Aggro auf sich ziehen, beharken ihn die Einsiedlerin und Eisenauge aus der Ferne. Als besonders effektiv aufgrund seiner Blutungs-Startwaffe erweist sich zudem der Exekutor.
Aufgrund seiner flotten Angriffsmuster empfehlen sich schnelle Attacken und anschließend die Flucht. Bleibt nie zu lange an ihm dran und bedenkt seine Kettenangriffe. Diese haben eine große Reichweite, auch Fernkämpfer sind also nicht außer Gefahr. Im besten Fall haltet ihr euch hinter ihm, doch auch hier seid ihr nicht komplett sicher. Verinnerlicht das Timing des Kettenwischers, dann entkommt ihr ihm mit einer Ausweichrolle vergleichsweise einfach. Selbiges gilt für einen Angriff, bei dem er das Schwert in einer geraden Linie nach unten fallen lässt. Diesen verrät er, indem er es davor gerade nach oben hält.
Seine regulären Nahkampfattacken erkennt ihr an seiner Körperhaltung. Bei langsamen Angriffen setzt Gladius alle drei Köpfe ein, diese erkennt ihr daran, dass er sich auf seine Hinterbeine stützt. Außerdem leuchtet sein Maul lila. Entweder blockt ihr sie mit dem Schild, was im schlimmsten Fall aber eure Haltung bricht, oder ihr weicht ihnen aus und habt anschließend ein Fenster für einen oder zwei leichte Gegenangriffe.
Wenn seine Mäuler voll roter Lava glühen, entfernt ihr euch am besten von ihm oder platziert euch hinter Gladius. Dieses Signal verrät nämlich, dass er gleich Feuer spuckt. Die Attacke lässt sich aber relativ leicht vermeiden, zumindest in der ersten Phase.
Gladius, Phase 2
Wenn ihr den dreiköpfigen Wolf auf etwa 75 Prozent Lebensenergie gebracht habt, fängt er an sich selbst in Flammen zu hüllen. Er verwandelt sich anschließend in einen Feuerball, fliegt durch die Arena und teilt sich auf. Fortan bekommt ihr es mit drei Biestern zu tun, die das bekannte Moveset in abgeschwächter Form benutzen. Beispielsweise ist die Reichweite seines Feuerspuckens deutlich verringert.
Nur einer der drei Wölfe hat ein Schwert im Mund, dieser führt die anderen an und nimmt als einziger Schaden an der Lebensleiste. Außerdem fokussiert er in dieser Phase einen Charakter, was den anderen einige großzügige Fenster für Treffer öffnet. Seid ihr hingegen solo unterwegs, müsst ihr in dieser Phase durchgehend ausweichen und blocken.
Hütet euch zudem, wenn er sein Schwert in den Boden rammt. Auf diesen Move folgt eine große Flammenexplosion. Nach etwa 45 Sekunden vereinen sich die drei Wölfe wieder in einem Körper, Gladius greift fortan aber heftiger an und seine Attacken haben größere Reichweiten.
Belohnungen für den Sieg über Gladius
Habt ihr Gladius das erste Mal besiegt, schaltet ihr sechs weitere Expeditionen frei. Außerdem winken zwei einzigartige Relikte als Belohnung:
- Nacht des Biests (grün): Ausdauer regeneriert sich bei jedem erfolgreichen Angriff +1, Anfangsbewaffnung verursacht Feuerschaden
- Alte Taschenuhr: FP-Regeneration bei aufeinanderfolgen Angriffen, Geschick +3
Mit der alten Taschenuhr schaltet ihr zudem die Gräfin frei. Siehe dazu unser entsprechender Guide.
Inhaltsverzeichnis: alle Guides & Tipps zu Elden Ring Nightreign
- Elden Ring Nightreign: 11 essenzielle Tipps & Tricks, mit denen ihr jeden Nachtfürsten legt
- Elden Ring Nightreign: Alle Klassen und wie ihr sie spielt
- Elden Ring Nightreign: So schaltet ihr die Gräfin (Duchess) als Klasse frei
- Elden Ring Nightreign: So schaltet ihr das Gespenst (Revenant) als Klasse frei
- Elden Ring Nightreign: Boss-Guides: Alle Nachtfürsten & wie ihr sie mit Leichtigkeit besiegt


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