News - FBC: Firebreak : Relativ genügsame Systemanforderungen
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Am 17. Juni geht Remedys Multiplayer-Titel an den Start und nun hat das Studio die Systemanforderungen von FBC: Firebreak bekannt gegeben.
Es wird langsam spannend. Am 17. Juni soll mit FBC: Firebreak der Multiplayer-Ableger von Control erscheinen. Da Remedy nicht gerade für genügsame Spiele bekannt ist, was die PC-Hardware angeht, ist es umso schöner zu sehen, dass der Titel sich relativ gemäßigt gibt. Das zumindest geht aus den frisch veröffentlichten Systemanforderungen hervor.
Die geben als Mindestanforderungen für 1080p60 mit Upscaler (also DLSS, FSR oder XeSS) eine GeForce GTX 1070 oder Radeon RX 5600 XT an und auch die CPU darf ruhig schon ein paar Jahre auf dem Buckel haben. solange 16 GB RAM und eine SSD im Rechner arbeiten. Empfohlen für 1440p60 mit Upscaler eine RTX 3060 oder RX 6600 XT. Auch das ist kein Hexenwerk, zumal als CPU schon ein Intel Core i5-8500 oder ein AMD Ryzen 5 2600 ausreichen - ebenfalls bereits ältere Schätzchen.
Knifflig wird es erst bei 4K60. Auch dafür muss nicht unbedingt die aktuellste CPU im Rechner stecken, hinsichtlich der Grafikkarte geht es mit RTX 4080 oder RX 9070 XT aber schon in kostspieligere Gefilde. Die Installationsgröße ist mit nur 30 GB überaus SSD-freundlich.
Hier die Anforderungen im Überblick:
Für alle, die noch nie von FBC: Firebreak gehört haben, hier eine Kurzzusammenfassung: Das Oldest House, das Hauptquartier des Federal Bureau of Control, wurde vom Zischen angegriffen, einer außerirdischen Macht, die Menschen in eine Art Zombie verwandelt. Als Bundesbehörde ist das FBC aber an sich dafür zuständig, paranormale Gegenstände zu sammeln, unschädlich zu machen und zu erforschen. Der ganze Laden ist also voll mit extrem gefährlichen Gegenständen, um die sich aufgrund der Invasion niemand mehr kümmern kann. Wenn einer dieser Gegenstände kurz vorm Durchdrehen ist, schickt das FBC ein Firebreak-Team, das die Gefahr eindämmen soll.
Weitere Infos findet ihr in unserer Vorschau zu FBC: Firebreak, damit ihr vor dem Release zumindest eine Idee bekokmmt, worum es eigentlich geht.

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