Ein überraschend starker PortIch muss ehrlich sagen, dass ich von den bisherigen Ports der Spiele aus der japanischen Sparte von Square-Enix eher mäßig begeistert war. Die „Krönung“ des Ganzen war sicherlich die absolut furchtbare PC-Portierung von Chrono Trigger. Umso erfreuter war ich, dass die Entwickler mit der Final Fantasy XV Windows Edition so ziemlich alles richtig gemacht haben.
Selbst ohne High-End-PC lässt sich das Rollenspiel-Epos noch außerordentlich gut genießen. Wenn man dagegen schon im Besitz ordentlich starker Komponenten ist, kann man das Spiel endlich nicht nur in 4K (und theoretisch auch 8K), sondern auch in butterweichen 60–120 Bildern pro Sekunde erleben. Leider zehrt die hohe Auflösung arg am Festplattenplatz. Das Spiel und der optionale Download der hochauflösenden Texturen kosten schon knapp 150 GB. Besonders Spieler, die das Spiel auf ihre SSD packen wollen, werden hier unter Umständen ihre Platte etwas aufräumen müssen.
Zusammen mit allen bisher erschienenen DLCs erhalten PC-Spieler mit der Windows Edition ein absolut rundes Paket. Auch der Mod-Support mit angekündigtem Charakter- und Map-Editor klingt sehr interessant. Bleibt nur zu hoffen, dass die angekündigten Tools nicht allzu lange auf sich warten lassen.
Was bisher geschah: Final Fantasy XV PS4/Xbox Test
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