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Komplettlösung - Metro: Last Light : Überlebenshinweise

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An der frischen Luft angekommen, habt ihr einen wunderbaren Überblick über das Sumpfgebiet. Die Kirche, zu der ihr müsst, seht ihr aufgrund des Nebels allerdings nicht. Um dorthin zu gelangen, müsst ihr Treibstoff für die Fähre suchen. Versucht euer Glück zuerst bei der Tankstelle auf der linken Seite. Da der Sumpf als modriges Habitat für die ekligen Shrimps dient, solltet ihr euch nicht zu lange im Wasser aufhalten, da sie euch sonst attackieren. Aber auch außerhalb des Gewässers krabbeln ein paar Mutanten herum. Lauft geradeaus an den Containern vorbei und schlüpft durch das Loch in der Blechbegrenzung. Haltet euch nun links, wo ihr schon den Tanklaster sehen solltet. In der verwaisten Tankstelle findet ihr ein Medikit, einen Filter sowie etwas Munition - aber keinen Sprit.

Nächster Halt: das Flugzeugwrack. Orientiert euch am verrosteten Bus, der direkt neben der Tankstelle steht. Da das Wasser hier zu tief ist, müsst ihr einen kleinen Umweg nehmen: Hinter dem Bus dient etwas Gerümpel als provisorische Brücke. Springt danach links zu den roten Flaggen und lauft durch das kniehohe Gras zum Wrack. Drinnen findet ihr endlich einen gefüllten Benzinkanister. Kaum habt ihr den Behälter untersucht, knallt prompt ein Riesenmutant gegen das Flugzeug. Der Koloss hämmert wild auf das Wrack ein, verzieht sich aber bald wieder. Seht euch derweil beim Cockpit um und steckt jedweden Kram ein, den ihr finden könnt. Zu guter Letzt klaubt ihr noch die Minen auf, die beim Ausgang liegen, und verlasst das Wrack wieder.

Dreht euch nach rechts. Über den abgeknickten Flugzeugflügel gelangt ihr auf die andere Seite. Erklimmt also den Flügel, springt auf den Baumstamm und schließlich ans Ufer. Nun sind es nur noch ein paar Schritte zur Fähre. Drückt auf den Knopf, um die Elektrik in Gang zu setzen. Natürlich sollt ihr während der Wartezeit nicht Däumchen drehen, sondern fleißig den Abzug drücken - mehrere Shrimps krabbeln aus dem Dickicht. Werft ein paar Brandgranaten und lockt die Biester an, um sie schnellstmöglich los zu werden. Sollte der Generator, der die Fähre betreibt, zwischendurch schlappmachen, drückt ihr einfach noch einmal aufs Knöpfchen. Nach einer Weile taucht der Riesen-Shrimp von vorhin wieder auf. Bleibt auf Distanz, da er euch sonst mit seinen wuchtigen Armen wegschleudert. Ihr könnt die Minen platzieren, die ihr im Flugzeug gefunden habt, oder eine Granate werfen. Nach kurzer Zeit taucht ein fliegender Dämon auf, der den Hünen ablenkt und schließlich in die Flucht schlägt. Das ist eure Chance: Springt auf das Floß, legt den Hebel um und tuckert Richtung Kirche.

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