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News - Monster Hunter Wilds : Kommendes Update schaltet 25 Quests dauerhaft offline frei

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Capcom hat die offiziellen Patch-Notes für das anstehende Update Ver. 1.042.00.00 von Monster Hunter Wilds veröffentlicht. Die Aktualisierung soll am 4. August 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S erscheinen und setzt rund 3,5 Gigabyte an Speicherplatz voraus. Neben einigen Komfort-Verbesserungen und technischer Feinarbeit bringt der Patch bedeutsame Änderungen für das Spielen ohne aktive Internetverbindung mit sich. Darüber hinaus wird die Übertragung von Speicherdaten aus der Prolog-Demo in das Hauptspiel offiziell integriert.

Eine der wesentlichen Neuerungen des Updates betrifft die Zugänglichkeit von zeitlich begrenzten Inhalten. Sämtliche 25 bisher veröffentlichten Event- und Herausforderungs-Quests – darunter auch spezialisierte Einsätze wie die Jagd auf Gogmazios oder Das Traum-Treppenhaus – setzen künftig keine Online-Verbindung mehr voraus und lassen sich dauerhaft offline absolvieren.

Die Übersicht am Quest-Schalter wurde zudem angepasst, sodass verfügbare Einsätze direkt am Anfang der Liste aufgeführt werden. Ebenso unterstützt das Spiel ab Version 1.042.00.00 die direkte Übertragung des Spielfortschritts aus der Prolog-Demo, sofern beim ersten Start noch kein Spielstand der Vollversion existiert.

Neben den inhaltlichen Anpassungen enthält das Update eine Reihe von Fehlerbehebungen und Feinschliffen bei den Mechaniken. So wurden unter anderem Darstellungsfehler am Kopf des Guard-Fulgur-Anjanath sowie unerwünschte Richtungsabweichungen bei Effektangriffen des Erztitanen Arkveld korrigiert. Auf der Seite der Waffenmechaniken behebt der Patch ein Problem beim Schild-und-Schwert-Gameplay, bei dem Fallen über das Schnellzugriff-Rad direkt nach der Aktivierung des Fokus-Modus nicht platziert werden konnten. Auch Aussetzer bei Hintergrundmusik und Soundeffekten gehören der Vergangenheit an.

Auf dem PC adressiert Capcom gezielt Performance-Schwankungen. Es wurden Maßnahmen ergriffen, um Mikro-Ruckler bei aktivierter Bildraten-Begrenzung und gleichzeitig genutztem NVIDIA DLSS zu unterbinden. Um eine optimale Stabilität zu gewährleisten, empfiehlt der Hersteller zudem die Verwendung aktueller Grafikkartentreiber ab Version 581.57 für NVIDIA GeForce beziehungsweise Version 25.9.1 für AMD Radeon.

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