Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

News - Resident Evil Requiem : Was wirklich an den Open-World-Gerüchten dran war

  • PC
  • PS5
  • XSX
Von  |  | Kommentieren

Einst gab es Gerüchte um einen neuen Open-World-Ansatz in Resident Evil Requiem - und dazu haben die Macher nun Stellung bezogen.

Im Vorfeld der Ankündigung von Resident Evil Requiem gab es so einige Gerüchte und Spekulationen zum neuen Serienteil im Netz. Eines besagte, dass Capcom für den neuen Ableger einen frischen Open-World-Ansatz wählen könnte - und dazu haben sich die Macher nun geäußert.

Demnach entsprachen diese Open-World-Spekulationen zunächst tatsächlich der Wahrheit, wie der Director des Titels nun in einem Extended Cut der Creator's Message bestätigt hat, welche zuvor im Rahmen des Capcom Showcase ihr Debüt feierte.

Im Video bekräftigt Producer Masachika Kawata zunächst einmal, dass Resident Evil Requiem ein offline spielbare Singleplayer-Spiel sein wird. Anschließend räumte er zusammen mit Director Koshi Nakanishi, dass man in frühen Entwicklungsstadien aber auch mit anderen Ideen herumgespielt habe. 

Laut dem Director gab es sowohl Experimente mit einer Online-Komponente als auch solche mit einer offenen Spielwelt. Von der Variante mit Online-Aspekten zeigte man sogar einige frühe Spielszenen, wobei sich Spieler hätten zusammenschließen müssen, um es mit bestimmten Bossgegnern aufzunehmen oder Horden von Gegnern zu bezwingen. Obwohl das Team in diesem Kontext "einige interessante Konzepte" bereit hatte, habe sich das Team in der weiteren Zeit dazu entschieden, die Ideen über den Haufen zu werfen, weil man realisiert habe, dass das nicht das sei "was die Fans sehen oder spielen wollen".

Der Kern des neuen Teils sei nun "süchtig machende Furcht"; um dieses Element werde sich das klassische Singleplayer-Resident-Evil nun drehen. Horror sei immer einer "der wichtigsten Aspekte" der Serie gewesen, weshalb man schlussendlich sicherstellen wollte, dass "der Angstfaktor ein Schlüsselfeature des Gameplays" wird.

Kommentarezum Artikel