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News - Square Enix : Große Entlassungswelle beim Final-Fantasy-Publisher

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    Auch Square Enix setzt den Rotstift bei der Belegschaft an! Es ist leider die nächste Entlassungswelle in der Videospielbranche, die einfach nicht zur Ruhe kommen will.

    Es vergeht gefühlt ja kaum noch eine Woche, in der nicht in irgendeiner Form Entlassungen in der Videospielbranche kommuniziert werden - leider. Dieses Mal ist es bei Square Enix soweit, denn auch dort wird nun im größeren Stil der Rotstift angesetzt.

    Zunächst machte via IGN ein Bericht die Runde, wonach der Entwickler und Publisher, der vor allen Dingen für seine Final-Fantasy-Spiele bekannt ist, mehr als 100 Angestellte in einer globalen Entlassungswelle auf die Straße setzt. In dem Bericht war von bis zu 137 Mitarbeitern in Großbritannien sowie einer unbekannten Anzahl an Betroffenen in den USA die Rede.

    Die Entlassungen seien in einem größeren Videocall bekanntgegeben worden und sollen vor allen Dingen Mitarbeiter in den Abteilungen Marketing, Publishing, Business Planning, QA, IT und mehr betreffen. Wer nicht entlassen wird, soll künftig im Übrigen wieder häufiger im Büro arbeiten müssen.

    Wenig später ließ Square Enix auch ein offizielles Statement folgen, ohne jedoch die Anzahl der entlassenen Mitarbeiter zu bestätigen. Demnach stelle man seine Geschäfte in Nordamerika und Europa generell neu auf, um die Entwicklungsstrukturen zu stärken und die Marketingstrategie globaler auszulegen. Entlassungen seien trotzdem natürlich immer "extrem schwierige Entscheidungen", sie seien aber notwendig um die Firmengruppe generell besser für langfristiges Wachstum aufzustellen. Bei den Betroffenen bedankte man sich natürlich für ihren Einsatz bei Square Enix und sicherte diesen umfangreichen Support während des gesamten Prozesses zu.

    Ein Stück weit pikant ist in diesem Kontext dann sicherlich, dass Square Enix auch angekündigt hat, bis Ende 2027 rund 70 Prozent des Qualitätssicherung und des Debuggings von der KI übernehmen zu lassen. Ob diese Planungen bei den Entlassungen auch schon eine Rolle spielen, ist nicht bekannt.

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