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Special - Flop 10: Die schlechtesten Spiele und größten Enttäuschungen 2024 : Leider nicht geil

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Platz 2: Suicide Squad: Kill the Justice League

Am liebsten hätten wir seinerzeit unseren Test zu Suicide Squad: Kill the Justice League mit einem einzigen Wort zusammengefasst: schade. Denn mit den Batman-Arkham-Spielen lieferte Entwickler Rocksteady eigentlich mal die Blaupause für hervorragende Comic-Umsetzungen. Und im Ansatz hätte auch Suicide Squad eine solche werden können: mit seiner herrlich skurrilen Anthihelden-Truppe, den irrwitzigen Kämpfen in luftigen Höhen und einem spaßigen Koop-Modus. Doch dann schluderten die Entwickler das Gameplay so lieblos hin, dass es bisweilen den Anschein erweckt, sie hätten den Spaß am eigenen Job verloren.

Alles an diesem Spiel ist maximal durchschnittlich und in anderen Titeln deutlich besser vorzufinden: die Comic-Action in den Spiderman-Teilen, die Looter-Shooter-Mechaniken in Destiny oder The Division, die offene Spielwelt in … you name it. Nach der Veröffentlichung von Season 4 im Januar wird der Support für das Spiel endgültig eingestellt – nicht mal ein Jahr nach Release. Zwar sollen die Server für den Onlinemodus erstmal weiterlaufen, der kürzlich hinzugefügte Offline-Modus deutet aber schon an, dass es damit mittelfristig auch irgendwann vorbei sein könnte.

Suicide Squad: Kill the Justice League - Launch-Trailer zum morgigen Release

Ab morgen ist Suicide Squad: Kill the Justice League offiziell erhältlich - schon heute gibt es zur Einstimmung den Launch-Trailer.

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