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Special - 10 Geheimtipps, die du 2024 gespielt haben musst : So viele Spiele-Perlen, aber kaum einer kennt sie

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Platz 9: Nobody wants to die

Blade Runner, Cyberpunk und die Krimis von Raymond Chandler – das in etwa sind die Inspirationsquellen für das Neo-Noir-Adventure Nobody wants to die. Als abgehalfterter Detective im New York des Jahres 2329 ermittelt ihr in einem Mordfall, der schon bald seine Kreise bis ganz hinauf in die selbstgerechte Upper-Class einer Gesellschaft zieht, in der der Tod besiegt scheint. Denn wer stirbt, lädt sich einfach in einen neuen Körper hoch. Doch dadurch entstehen neue Probleme, denen ihr nach und nach auf den philosophisch heiklen Grund geht.

Nobody wants to die schlägt in seiner Mischung aus Detektiv-Adventure und Walking-Simulator spielerisch eher seichte Töne an. Mit einer Art Zeitmanipulations-Gerät rekonstruiert ihr die Ereignisse an den Tatorten und lüftet so ihre Geheimnisse. Etwa sechs Stunden dauert das zwar nur, für lediglich 25 Euro sieht das Spiel in Unreal Engine aber verdammt gut aus und fasziniert mit seinem Art-Style zwischen futuristischer High-Tech und Retro-Ambiente im Stil der 1920er Jahre samt Telefonen mit Wählscheiben und fliegenden Oldtimer-Karossen.

Nobody Wants to Die - Launch-Trailer zum Release des Noir-Abenteuers

Nobody Wants to Die ist da und versetzt euch in ein dystopisches Noir-Abenteuer im New York des Jahres 2329.

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