News - Ubisoft : Nach Entlassungen: Fahrplan für die nächsten Jahre steht
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Ubisoft hat in einem neuen Geschäftsbericht den Fahrplan für die kommenden Jahre thematisiert. Zuletzt kam es im Unternehmen zu etlichen Entlassungen.
Anlässlich der Bekanntgabe aktueller Geschäftszahlen hat Ubisoft sowohl einen Blick zurück als auch in die Zukunft geworfen. Das abgelaufene Fiskaljahr stand ganz im Zeichen der Konsolidierung, was schlussendlich zu bestätigten über 1.000 Entlassungen geführt hat. Bis zum 31. März 2026 hat Ubisoft nach eigenen Angaben binnen 12 Monaten rund 1.200 Mitarbeiter entlassen müssen. Trotzdem zählt man weiterhin eine Belegschaft von 16.590 Mitarbeitern, auch wenn man die Kosten in diesem Bereich um rund 18 Prozent habe senken können.
Was die Zukunft betrifft, so wird das angelaufene, aktuelle Fiskaljahr in Sachen Neuveröffentlichungen eher überschaubarer ausfallen. Neben dem heiß erwarteten Remake Assassin's Creed: Black Flag Resynced soll demnach vor allen Dingen die weitere Versorgung der Live-Service-Spiele wie Rainbow Six: Siege im Fokus stehen.
Ubisoft opfert den kurzfristigen Cashflow insoweit also einem längerfristigem Plan, der vor allen Dingen stärkere Line-ups in Zukunft und ausgereiftere Veröffentlichungen vorsieht. Nach dem insoweit etwas schwächeren Fiskaljahr 2027 bis zum 31. März nächsten Jahres, sollen die Geschäftsjahre 2027/2028 und 2028/2029 demnach deutlich stärker und robuster ausfallen - inklusive Neuveröffentlichungen in den großen Spielereihen Far Cry, Ghost Recon und Assassin's Creed.
In den nächsten drei Jahren ist in Sachen Assassin's Creed der Release von Codename Hexe zu erwarten. Was die Shooter-Reihe Far Cry betrifft, so hat Ubisoft gar mehrere Titel in Arbeit, darunter den nächsten Hauptteil der Serie unter dem Codenamen Project Blackbird, sowie mutmaßlich ein Multiplayer-Spin-Off.
Auch ein neues Ghost Recon ist in Arbeit und will spielerisch zu den Ursprüngen der Taktik-Shooter-Reihe zurückkehren. Dieses ist aber nun nicht mehr für 2026 zu erwarten, sondern frühestens für das nächste Geschäftsjahr ab 1. April 2027.

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