News - Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2 : Trotz Flop kommen noch neue Inhalte
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Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2 war wahrlich kein Überflieger, aber neue Inhalte soll es in diesem Jahr dennoch geben. The Chinese Room hat nun eine Roadmap veröffentlicht, die euch verrät, was in diesem Jahr noch kommen soll.
Vampire: The Masquerade - Bloodlines 2 war leider nicht die erhoffte Wiederbelebung des verbuggten, aber dennoch innig geliebten Vorgängers. Weder die Kritiken noch die Verkaufszahlen waren sonderlich überzeugend. Aber die geplanten Inhalte nach dem Launch werden deswegen nicht in die Tonne getreten. Eine neue Roadmap verrät uns nun, wann wir mit Nachschub rechnen können.
Damit geht es schon bald los, denn am 11. Februar will The Chinese Room ein Valentins-Update auf die Beine stellen. Zum Inhalt gehören neben Bugfixes neue kosmetische Objekte, neue Frisuren, und Loog. Im zweiten Quartal soll dann der DLC Loose Cannon folgen, im Zeitraum Q2/Q3 steht dann noch The Flower and the Flame an. Bei beiden DLCs soll es sich um Story-Pakete handeln, weitere Details dazu sind allerdings nicht bekannt.
Bloodlines 2 wurde bereits 2019 angekündigt und sollte ursprünglich deutlich früher erscheinen. Doch schon früh geriet das Projekt ins Stocken. Mehrere Entwickler, darunter der ursprüngliche Lead Writer und kreative Köpfe des Teams, verließen das Projekt aus unterschiedlichen Gründen. Besonders schwer wiegte der Wechsel des Entwicklerstudios: Nach internen Problemen und personellen Veränderungen übernahm das britische Studio The Chinese Room die Produktion.
Zum Release selbst fiel das Feedback gemischt bis enttäuscht aus. Kritiker und Spieler bemängelten technische Probleme wie Ruckler, Crashes und unfertige Animationen, die bei vielen die Immersion störten. Gleichzeitig beklagten viele, dass die narrative Tiefe und RPG-Mechanik gegenüber dem Original stark eingeschränkt wurden. Der Kampfsystem- und Dialogaufbau wirkte zu simpel, die Welt weniger lebendig und die Entscheidungsspielräume waren reduziert.
Auch kommerziell blieb der Erfolg hinter den Erwartungen zurück. Der Publisher Paradox Interactive musste einen Wertberichtigungsverlust von rund 37 Millionen US-Dollar verbuchen, weil die Verkaufszahlen nicht mit den eigenen Prognosen übereinstimmten. Paradox bekannte sich öffentlich dazu, die Verantwortung für den enttäuschenden Marktstart zu übernehmen.

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