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News - Warner Bros. : Echt jetzt, neuer Versuch mit Live-Service-Game?

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    Warner Bros. hat sich mit Suicide Squad: Kill the Justice League kolossal aufs Fressbrett gelegt, will aber offenbar das Thema Live Service nicht aufgeben. Das besagt eine Stellenanzeige. 

    Warner Bros. musste trotz des Riesenerfolgs von Hogwarts Legacy einiges an Prügel einstecken und wirkte verunsichert. Wonder Woman wurde auf Eis gelegt, Monolith geschlossen und man wolle sich auf Kernmarken konzentrieren, hieß es zuletzt. Kein Wunder, nachdem der Publisher mit Suicide Squad: Kill the Justice League eine teure Bauchlandung im Bereich Live Service hingelegt hat.

    Viel gelernt scheint Warner Bros. daraus nicht zu haben, denn eine neue Stellenausschreibung für einen Executive Producer zeigt, dass erneut ein Anlauf für ein Live-Service-Game gestartet werden soll. 

    "Als Executive Producer sind Sie für die Entwicklung eines hochwertigen AAA-Spiels verantwortlich, das auf einer der legendären IPs aus dem umfangreichen Katalog von Warner Bros. und DC Comics basiert. Sie überwachen den gesamten Produktionszyklus – vom Konzept bis zur Markteinführung und darüber hinaus – und stellen sicher, dass das Spiel den höchsten Standards in Bezug auf Qualität, Innovation und Spielerlebnis entspricht", heißt es in der Stellenbeschreibung.

    Und noch deutlicher: "Nach dem Start kümmern sie sich um die Inhalte und die Live-Service-Strategie, damit die Spieler immer dabei bleiben."

    Klar, ein erfolgreiches Live-Service-Game steht auf der Wunschliste fast jeden größeren Publishers, aber der Weg dahin ist steinig und dass ausgerechnet Warner Bros. nach der 200-Millionen-Dollar-Pleite Suicide Squad so schnell wieder in den Sattel steigen will, ist schon etwas bedenklich. Zumal zahlreiche gescheiterte Projekte wie Marvel's Avengers, Concord, XDefiant und viele mehr ein deutliches Warnzeichen sein sollten. Aber nun gut, vielleicht klappt es ja dieses Mal. 

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