News - Monster Hunter Wilds : Capcom optimiert Performance und reduziert Systemanforderungen
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Vor ein paar Jahren war Monster Hunter im Westen noch ein Nischenthema, mittlerweile ist Capcoms Reihe voll im Mainstream angekommen. Entsprechend heiß wird der nächste Ableger erwartet, der auf den Name Wilds hört um am 28. Februar 2025 erscheint.
Um die Fans so richtig heiß auf Monster Hunter Wilds zu machen, hat Capcom kürzlich einen zweiten offenen Beta-Test für das Jagdspektakel angekündigt. Natürlich ist die Freude in der Community groß, doch es gibt auch Skepsis. Denn die erste Testphase lief technisch alles andere als rund, besonders auf dem PC litt das Action-Rollenspiel unter massiven Problemen.
>> Alle bisher bestätigten Monster für Monster Hunter Wilds <<
So fiel die Performance oftmals unterirdisch aus, dazu gab es fiese Rendering-Probleme. Allerdings sorgten die auftretenden grafischen Glitches für einen netten Effekt, denn die Monster sahen teilweise aus wie die Polygon-Modelle von PlayStation-1-Spielen. Die Fans fanden diese eigentlich üblen Bugs so witzig, dass sie sogar Mods für Monster Hunter World entwickelten, die den Stil imitieren.
Wenig überraschend will sich Capcom der Probleme bis zum Release annehmen und verspricht ein deutlich besseres Erlebnis. Der erste offene Test wurde klar als "Work in Progress" tituliert und Monster Hunter Wilds soll im aktuellen Stadium deutlich runder und performanter laufen. Allerdings brauchen wir bei der zweiten Beta noch kein rundes Erlebnis erwarten, diese basiert technisch weitestgehend auf der ersten.
Auch die PC-Systemanforderungen will Capcom noch etwas weiter in den Griff kriegen. Die fallen laut aktuellem Stand noch ziemlich hoch aus:
- OS: Windows 10 (64-bit)
- Prozessor: Intel Core i5-10600, Intel Core i3-12100F, AMD Ryzen 5 3600
- Arbeitsspeicher: 16 GB
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1660 Super oder AMD Radeon RX 5600 XT
- VRAM: 6 GB
- Festplattenspeicher: 140 GB SSD
Und dabei handelt es sich nur um das absolute Minimum, damit das Spiel überhaupt läuft. Für schicke Grafik muss euer System deutlich saftiger ausfallen. Auf den Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X/S dürft ihr euch zwischen zwei Grafikmodi entscheiden, die entweder mit 30 oder 60 Bildern pro Sekunde laufen.


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