Länderauswahl:
Du wurdest von unserer Mobile-Seite hierher weitergeleitet.

News - Nintendo Switch 2 : Immerhin: Game-Key Cards ohne Konsolenbindung

  • NSw
Von  |  | Kommentieren

Nintendo hat weitere Infos hinsichtlich Konsolen- und Account-Bindung zu den Game-Key Cartridges bestätigt.

Wir berichteten ja bereits unlängst, dass Nintendo bei den Cartridges der neuen Switch 2 durchaus unterscheidet. Nicht auf allen physischen Spielversionen sind tatsächlich auch die Daten enthalten, so dass ihr die Cartridge nur einlegen müsstet, um loszulegen. Vielmehr gibt es auch sogenannte Game-Key Cards aka Softwareschlüssel-Karten, die im Grunde nur dem Kauf eines Keys zum anschließenden Download entspricht.

In der Folge ergaben sich diesbezüglich natürlich weitere Fragen: Sind derartige Game-Key Cards am Ende noch an eine bestimmte Switch-2-Konsole oder an einen Nintendo-Account gebunden, so dass der Download der notwendigen Spieldaten nur auf die jeweilig verknüpfte Konsole bzw. den Account möglich ist? Diese Frage hat Nintendo nun beantwortet - und zumindest die fällt erfreulich aus.

"[Game-Key Card] starten auf der Konsole oder dem System, in dem sie eingelegt werden. Sie sind nicht an einen Account oder etwas anderes gebunden", so Tetsuya Sasaki, General Manager von Nintendos Technology Development Division gegenüber den englischsprachigen Kollegen von GameSpot.

Heißt also übersetzt: Auch wenn eine Softwareschlüssel-Karte nicht viel mehr ist als eine digitale Spielversion in Form einer physischen Cartridge, so könnt ihr diese doch an Freunde ausleihen oder weiterreichen, so dass diese das Spiel ebenfalls herunterladen und zocken können.

Noch ist unklar, welche Spiele konkret nur als Game-Key Card erscheinen werden; eine Ankündigung diesbezüglich steht noch aus. Ihr findet das im Einzelfall später über einen Hinweise im Kleingedruckten auf der Rückseite der Verpackung heraus, wie ihr dem obigen Bild entnehmen könnt. Fest steht aber: Auf eine Switch-2-Cartridge passen maximal 64 GB, größere Titel werden also immer wohl auf die Game-Key-Card-Lösung zurückgreifen.

Kommentarezum Artikel