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Special - Thief: Mantle-Benchmarks : AMD-Karten auf Höhenflug

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Fazit: Mantle ersticht DirectX

In Battlefield 4 lässt Mantle bereits die Muskeln spielen, und wie sieht es in Thief aus? Ähnlich, aber mit mehr Einschränkungen bei 2-GB-Karten. Sehr flotte AMD-Grafikkarten aus der Oberklasse profitieren am meisten, da bei ihnen viel häufiger der Prozessor limitiert. Genau in diesen Situationen macht sich Mantle am deutlichsten bemerkbar. Bei der R9 290X sind mit einer starken CPU daher problemlos 23 Prozent fps-Steigerung möglich, bei der 280X dagegen 9 Prozent. Das ist etwas weniger als bei Battlefield 4, aber immer noch genug.

Die Prozessor limitiert nicht nur bei sehr potenten Grafikkarten, sondern auch, wenn er selbst eher zu den schwächeren CPUs gehört. Bei einem langsam getakteten Zweikerner wie dem Core i3 4130 schlüpfen mit einer R9 290X und 2,5 GHz Takt über 38 Prozent mehr fps aus dem PC. Je schneller die CPU, desto geringer der Zugewinn.

Grafikkarten mit 2 GB Videospeicher oder weniger wurden dagegen (noch) nicht optimiert, sie schneiden unter Mantle nur auf dem DirectX-Niveau ab. Auch TrueAudio überzeugt nicht so richtig, diese Funktion werdet ihr im Spiel kaum bemerken.

Was solltet ihr aus den Benchmarks mitnehmen? Dreht eine AMD-Grafikkarte ab der HD-7000-Serie in eurem Rechner ihre Runden, solltet ihr auf jeden Fall Mantle einschalten. Die API läuft mindestens genauso flott wie DirectX, oft sogar schneller.

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