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Komplettlösung - Assassin’s Creed: Shadows : Komplettlösung & Guide

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Hokkyou Jouken: Eine zufällige Begegnung

Euer nächstes Ziel ist eine Frau namens Fuyu, die ihr in der Provinz Yamato findet. Die liegt recht mittig auf der Gesamtkarte, etwas östlich der verlorenen Hügel, beziehungsweise von Katano.

Fuyu findet ihr inmitten verstreuter Tempel auf einem Berghang. Sprecht mit ihr und folgt ihr zu den einzelnen Schreinen. Betet an den Schreinen, die euch angezeigt werden. Am letzten trefft ihr dann auf den zwielichtigen Kojirou. Sabbelt auch mit ihm eine Runde.

Euer nächstes Ziel ist Tsutsu Junkei. Sprecht mit ihm in der Stadt Kouriyama, für die ihr ein Stück zurück nach Westen reisen müsst. Siehe unsere Karte.

Tsutsu Junkei ist der Anführer der ersten von zwei Parteien, die gegeneinander in den Krieg ziehen, sofern es keine Einigung geben sollte. Nach dem Gespräch mit ihm, das Yasuke übernehmen muss, endet diese Quest. Noch einmal gibt Koirou seinen Senf zur Angelegenheit. Ein komischer Kauz ist er. Weitere Quests öffnen sich im Ziel-Menü.

Die vermissten Gesandten

Ihr sucht die Gesandten, die Zeugen der Angelegenheit sind. Es verschlägt euch dafür zum versteckten Fluss, weit im Osten der Landkarte. Genau genommen ins Dorf Mitsue.

Dort findet ihr schon wieder Kojirou, und er sitzt schon länger gemütlich im Raum. Das wird langsam gespenstig. Redet mit ihm. Ein ziemlicher Klotz von einem Akiyama-Soldaten, der zu tief ins Glas geschaut hat, macht euch blöd von der Seite an. Trotz des Versuchs, die Situation zu deeskalieren, kommt es zu einem Kampf vor der Tür. Nehmt diesen Koloss nicht auf die leichte Schulter. Nicht einmal wenn ihr mit Yasuke unterwegs seid.

Nach dem Kampf spricht euch Akiyama Ayako an, die Anführerin des Akiyama-Klans. Dieser Klan ist die zweite Partei in der drohenden kriegerischen Auseinandersetzung, die ihr zu verhindern versucht.

Sie schickt euch los, die Gesandten zu retten. Genau genommen gibt es nur einen, mit dem ihr sprechen könnt. Ihr findet ihn nur einen kleinen Fußmarsch weiter östlich, wo ihr euch durch ein Lager schnetzeln müsst. Sprecht dann mit dem Tsutsui-Gesandten.

Er erzählt euch von der Einladung. Ohne die es keine Friedensverhandlungen geben kann. Ihr müsst sie zurückgewinnen, indem ihr Burg Uda Matsuyama infiltriert, die von eurer jetzigen Position aus im Nordwesten liegt. Er empfiehlt euch, die Burg von Süden aus anzugehen, weil dort die Mauern beschädigt sind.

Versendet die Holzstreben als Klettergerüst und springt dann zum höhergelegenen Eingang der Burg. Aufgrund des stetig steigenden Schwierigkeitsgrads und der immer härter werdenden Grundverteidigung der Soldaten (um nicht zu sagen der tödlichen Attacken der Samurai) empfehlen eine erbarmungslose Schnetzel-Attacke mit Yasuke. Schnippelt euch durch die Burg und macht in jedem Seitengebäude Halt, um im jeweiligen oberen Stockwerk Schatztruhen zu plündern. Hier gibt es nämlich wertvolle Ausrüstungsgegenstände zu finden.

Die Einladung findet ihr in der Daimyou-Residenz ganz oben in der Burg. Da ihr mit Yasuke sowieso alle Samurai unterwegs beseitigt, könnt irh gleich die Burg in einem Wisch klären.

Sobald ihr die Einladung habt, müsst ihr euch mit Dame Ayako am Kasuga-Schrein in der Nähe des Toudar-Tempels treffen.

Rastlose Geister

Nach einem kurzen Gespräch schickt sie euch zu den Shinto-Priestern, die sich in der Nähe der Arena von Katsuragi befinden und dort Hilfe benötigen. Reist dazu eine Weile nach Süden. Wenn ihr nicht schon einen Schnellreisepunkt in der Nähe habt, dann am besten per Pferd, denn es ist ein Stück bis dahin.

Angeblich werden sie von bösen Geistern angegriffen. Euer seltsamer Freund Kojirou merkt korrekterweise an, dass es auffällig ist, dass die Gokenin den Priestern nicht zu Verteidigung beistehen. Ihr solltet der Sache mal auf den Grund gehen.

Reist also nur wenige Schritte nach Süden zum besagten Gokenin-Anwesen. Dort seid ihr nicht allein. Schleichen wird schwierig, ist aber machbar, sofern ihr es nicht vorzieht, euch mit Yasuke durchzuprügeln. Ihr müsst in ein großes Haus eindringen, dort die Schriftrolle im Eingangsbereich offenlegen und sie lesen, was natürlich nur dann funktioniert, wenn ihr gerade nicht kämpfen müsst. Den Katsuragi-Mittelsmann loszuwerden, der hier Wache hält, könnte notwendig werden.

Sobald ihr die Nachricht gelesen habt – eine dringende Anweisung eines Boten von unbekannter Quelle – wisst ihr, dass es Gesetzlose sind, die hinter den Angriffen stecken, und keineswegs Geister. Nun müsst ihr den Treffpunkt der Banditen und den Gokenin finden.

Dieser Treffpunkt liegt etwas weiter nordöstlich von euch, am Fluss im Osten von Katsuragi, genauer gesagt ein paar Schritte nordöstlich vom Hachiman-Schrein.

Einmal mehr findet ihr dort euren seltsamen Freund Kojirou. Er verweist euch auf ein Lager, das nur wenige Schritte weiter südöstlich direkt am Aussichtspunkt Takatori liegt. Reitet dorthin und tötet den Anführer der Banditen.

Das ist gar nicht mal so einfach, denn die alte Burgruine von Takatori zwingt euch zu umständlichen Laufwegen ein Mal quer durch das Lager der Banditen. Wieder einmal empfehlen wir euch, Yasuke den Vortritt zu geben, es sei denn ihr seid äußerst geschickt darin, euch mit Naoe zu verstecken. Solltet ihr mit Naoe entdeckt werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie überrannt wird.

Sobald der Anführer tot ist, durchsucht ihr den Hort der Banditen und findet dort weitere Befehle auf einem Pergament aus unbekannter Quelle. Dass Kojirou schon vor euch hier ist, wirkt wie ein schlechter Scherz. Sprecht dennoch mit ihm.

Tempelgeschichten

Verlasst die Burg und nehmt im Ziel Menü die nächste Quest an. Sie schickt euch zurück nach Norden zum Toudai Tempel zu Hokkyou Jouken.

Der Mönch inszeniert sich als Friedensstifter und bietet euch eine Führung durch das Tempelgelände an. Folgt ihm, bis er euch in einem Flur allein lässt. Kojirou steht dort und führt euch in einen Raum. In diesem Raum liegen Dokumente und andere Gegenstände offen herum. Objekte, die zu eindeutig platziert wurden, um zufällig dort zu sein. Das Dokument beispielsweise, ist eine falsche Fährte.

Jouken kommt zurück und setzt seinen Rundgang mit euch fort. Er bringt euch hinaus auf ein Feld, wo – verdächtig präzise zu diesem Zeitpunkt – ein Überfall stattfindet. Erledigt die Angreifer. Der Mönch kauert und vergießt Krokodilstränen, weil eine Schriftrolle entwendet wurde, ohne die es angeblich keinen Frieden geben kann. Holt euch diese Schriftrolle zurück, indem ihr die Spur der Angreifer zurückverfolgt.

Kojirou weiß genau, so sie sich befindet. Lauft einfach schnurstracks nach Westen zu einem See (in dessen Mitte ihr den Zugang zur Magalithischen Gruft findet – die besucht ihr im Rahmen einer Nebenquest). Haut dort alle Banditen kurz und klein.

Die gesuchte Schriftrolle liegt auf einem Heu-Paket. Nehmt sie mit und bringt sie zurück zum Tempel, wo beinahe schon der Krieg zwischen den Parteien ausgerufen wird. Zum Glück könnt ihr alle beruhigen, sodass die Verhandlungen beginnen können.

Das Dunkel bricht herein

Begebt euch zum Koufuku-Tempel im Herzland von Nara. An einem Baum vor dem Eingang findet ihr eine Stelle, wo ihr zum Warten aufgefordert werdet und entscheiden könnt, ob ihr für den nächsten Abschnitt bereit seid.

Ihr dürft euch anschließend wieder mal entscheiden, wen ihr losschickt. Wir empfehlen Yasuke, denn es wird leider nicht ganz so friedlich ablaufen, wie erhofft.

Sprecht erst mit Jouken. Wenn er die Pause ausruft, dann geht links und rechts in die Lager der Kriegsparteien und redet jeweils mit den Anführern. Sprecht zum Schluss mit Kojirou, der auf der Wiese steht. Fast im gleichen Moment verhindert Naoe einen Anschlag durch einen Scharfschützen. Die Szene heizt sich auf und selbst Jouken fängt nun an, parteiisch zu werden. Die Sache stinkt zum Himmel.

Ihr habt nun die Wahl: Wem ist nicht zu vertrauen? Wer will in Wirklichkeit Krieg statt Frieden?

Die Lösung: Hokkyou Jouken ist der Schuldige. Er ist kein Vermittler und Mediator, sondern ein Kriegstreiber mit eigenen Interessen. Er hat alle belogen. Nun macht er sich aus dem Staub.

Bezwingt seine Wachen und nehmt danach die Verfolgung auf. Hokkyou Jouken ist nach Norden geflüchtet. Ihr müsst eigentlich immer nur den Soldaten nach, die euch entgegentreten. Auf einer Wiese hinter dem Tempel kommt es dann zum direkten Duell.

Hokkyou Jouken ist keineswegs so harmlos wie er die ganze Zeit vorgab. Er ist sogar ziemlich schnell und kündigt seine tödlichen Attacken nur sehr kurz an. Habt also ein wachsames Auge und wollt euch schon weg wenn ihr nur das kleinste Anzeichen von Rot entdeckt.

Sofern ihr ihm ausweichen kontert, habt ihr allerdings oft die Gelegenheit, ihm in den Rücken zu fallen. Das solltet ihr mit einer Adrenalin-Attacke ausnutzen, damit ihr möglichst viele harte Treffer landet.

Leider erfahrt ihr vor Hokkyous Tod nichts über das Kästchen von ihm. Aber er lässt einen anderen Hinweis fallen, der euch zu eurem nächsten Gegner dirigiert. Damit ist diese Questreihe abgeschlossen.

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