News - Monster Hunter Wilds : Und der nächste Patch ist da
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Capcom hat einen neuen Patch für Monster Hunter Wilds veröffentlicht, der sich speziell an PC-Spieler richtet. Ziel des Updates ist es, einen Bug zu beheben, der nach dem Launch des kürzlich erschienenen DLCs für schlechtere Performance und spürbare Einbrüche bei der Bildrate gesorgt hat. Viele Spielerinnen und Spieler hatten diese Probleme seit dem DLC-Start berichtet, insbesondere in Situationen mit dichter Vegetation und vielen Effekten. Mit dem Patch will der Entwickler nun für eine stabilere und rundere Performance sorgen.
Der neue Patch konzentriert sich auf Optimierungen, die vor allem in den Bereichen Rendering und Grafikperformance ansetzen. Nach Berichten aus der Community kam es seit dem DLC-Launch immer wieder zu erheblichen Einbrüchen der Bildrate, spürbaren Stottern und Verzögerungen im Gameplay. Betroffen waren dabei vor allem PC-Spielende mit höheren Grafikeinstellungen oder älteren Hardware-Konfigurationen.
Im Fokus stehen dabei verschiedene technische Anpassungen. Dazu zählen unter anderem eine verbesserte Auslastung von CPU und GPU in komplexen Szenarien sowie eine effizientere Handhabung von Objekten und Effekten, die in den neuen DLC-Gebieten vermehrt auftreten. Spielerinnen und Spieler berichten, dass Kampfszenen oder Erkundungspartien in Gebieten mit vielen Effekten oder dichtem Pflanzenwuchs besonders betroffen waren.
Capcom hat außerdem betont, dass dieser Patch nur der erste Schritt sei und dass weitere Verbesserungen nicht ausgeschlossen sind. Sollten Spieler weiterhin Probleme melden, will das Team gezielt nachbessern und gegebenenfalls weitere Anpassungen nachreichen. Neben der reinen Performance-Optimierung bringt das Update kleinere Korrekturen für das Gameplay und die Stabilität mit sich. Fehler, die bei bestimmten Aktionen oder in Verbindung mit anderen DLC-Inhalten auftraten, sollen ebenfalls adressiert worden sein.
Auch ein Problem, das von Spielern darauf zurückgeführt wurde, dass das Spiel konstant das Vorhandensein von DLCs prüft, wurde behoben, hatte aber andere Ursachen. "Nach Erhalt von Nutzerberichten haben unsere internen Tests bestätigt, dass die CPU-Auslastung im Support Desk im Basislager oder im Grand Hub ansteigen kann", heißt es in einer Erklärung von Capcom. "Dies ist auf Prozesse zur Überprüfung des Status von Inhalten zurückzuführen, die den Spieler benachrichtigen, wenn im Support Desk nicht beanspruchte Inhalte vorhanden sind, was durch ein Ausrufezeichen angezeigt wird."
Bereits am 18. Februar soll ein weiterer Patch folgen, der ebenfalls Stabilität und Performance verbessern soll: "Wir prüfen derzeit Maßnahmen zur Reduzierung der GPU-Verarbeitungslast durch Hinzufügen von Qualitätsstufen (LOD) zum Polygonnetz für 3D-Modelle. Dies könnte dazu beitragen, die Verarbeitungslast zu reduzieren, indem für Objekte, die weiter von der Kamera entfernt sind, auf Modelle mit niedriger Auflösung umgeschaltet wird."
Den ersten Berichten der Spieler nach scheint der Patch dieses Mal richtig was gebracht und der Performance den längst überfälligen Schub verpasst zu haben. Wurde aber auch Zeit.


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