News - Monster Hunter Wilds : Verkaufszahlen haben deutlich an Schwung verloren
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Monster Hunter Wilds war zum Release stark gestartet, hat dann aber deutlich an Schwung verloren. Das zeigen auch die aktuellen Zahlen von Capcom aus dem Finanzbericht.
So stark Monster Hunter Wilds auch gestartet war, mit den aktuellen Zahlen dürfte Capcom eher weniger zufrieden sein, zumal die Verkäufe in der ersten Hälfte des laufenden Fiskaljahrs sogar unter die des Vorgängers Rise gerutscht sind.
Demnach wurden von Monster Hunter Wilds in dem halben Jahr 637.000 Exemplare verkauft, während vom älteren Monster Hunter Rise 643.000 Stück über den Tresen gegangen sind. Auch im Gesamtbild der Capcom-Titel schwächelt Wilds ein wenig und belegt nur Platz 10:
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Devil May Cry - 2,134 Millionen
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Resident Evil Village - 1,566 Millionen
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Resident Evil 4 - 1,266 Millionen
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Resident Evil 7 - 1,147 Millionen
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Street Fighter 6 - 1,085 Millionen
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Resident Evil 2 - 932.000
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Devil May Cry HD Collection - 754.000
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Resident Evil 3 - 697.000
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Monster Hunter Rise - 643.000
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Monster Hunter Wilds - 637.000
Capcom selbst schiebt das Schwächeln auf den hohen Preis der PlayStation 5, immerhin nach dem PC die zweitgrößte Plattform des Spiels. Dabei wird allerdings unterschlagen, dass Monster Hunter Wilds auf dem PC noch massive technische Probleme hat, die immer noch nicht behoben wurden. Und auch die Nutzer-Reviews auf Steam sehen bisher immer noch alles andere als positiv aus - das Spiel wird immer noch als "Größtenteils negativ" bewertet. Die Verärgerung der Fans wächst zudem, weil Capcom sich mit der Behebung der Probleme viel Zeit lässt.
Immerhin hat Capcom mit dem kommenden Winter-Update endlich die erhofften Optimierungen in Aussicht gestellt, aber nun muss man abwarten, ob die Entwickler auch wirklich liefern. Sollte das nicht der Fall sein, wird Wilds auch weiterhin einen schweren Stand bei den Fans haben.


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