News - Remedy Entertainment : CEO tritt nach FBC-Flop zurück
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Der Chef des Entwicklerstudios Remedy Entertainment nimmt seinen Hut und tritt zurück!
Bei Remedy Entertainment gibt es ein großes Stühlerücken an der Spitze des Unternehmens. Wie nun bekannt wurde, tritt Tero Virtala als CEO des finnischen Entwicklers, der für namhafte und erfolgreiche Spiele wie Alan Wake und Control verantwortlich ist, zurück.
Virtala hatte das finnische Studio neun Jahre lang als CEO geführt, damit ist durch seinen sofortigen Rücktritt nun aber Schluss. Hintergründe zu seinem Ausscheiden wurden nicht bekannt, zuletzt floppte das im Control-Universum angesiedelte FBC: Firebreak aber mehr oder weniger monumental. Der erste Anlauf des Studios im Live-Service-Multiplayer-Bereich ging damit so ziemlich in die Hose.
Tero Virtala wird nach seinem Rücktritt zunächst von Markus Mäki abgelöst, der als Interims-CEO ernannt wurde. Den Posten wird er solange ausfüllen, bis ein neuer Chef gefunden wurde; die Suche wurde nun gestartet.
Mäki ist einer der Gründer von Remedy Entertainment und gehört dem Vorstand und dem Management-Team seit vielen Jahren an; das Studio dürfte insoweit also durchaus auch in guten Händen sein. In seinem Statement dankte er Virtala für seinen Beitrag in den vergangenen Jahren und dankte ihm auch für die "gute Kooperation"; er wünsche ihm nur das Beste für die Zukunft. Laut dem besagten Statement soll es sich auch um eine einvernehmliche Trennung gehandelt haben.

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