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News - Xbox Game Pass : Bestandskunden behalten alten Preis vorerst, Rabatte verschwinden

  • XSX
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Bestandskunden beim Xbox Game Pass sind von der jüngsten Preiserhöhung zunächst nicht betroffen, Rabatte gibt es für Ultimate-Mitglieder aber auch nicht mehr.

Vor kurzem ließ Microsoft die Katze aus dem Sack und kündigte eine große Preiserhöhung für die verschiedenen Stufen des Xbox Game Pass an. Dabei strukturierte man die einzelnen Stufen auch neu, verlangt Ultimate-Abonnenten künftig aber satte 50 Prozent mehr Kohle ab - und das war in der Community natürlich alles andere als gern gesehen.

In einer Info-Mail stellt Microsoft nun zumindest klar, dass von den neuen Preisen zunächst einmal nur Neukunden betroffen sind. Bestandskunden sollen in ihrer bisherigen Preisstruktur bleiben, solange sie ihr bestehendes Abo verlängern. Dazu heißt es:

"Im Moment betreffen diese Erhöhungen nur neue Käufe und haben keinen Einfluss auf dein aktuelles Abonnement für den Markt, in dem du wohnst, solange du einen automatisch verlängerbaren Tarif aktiviert hast. Solltest du dich dazu entscheiden, deinen Plan zu kündigen und erneut zu erwerben, wird dir der neue aktuelle Tarif berechnet. Wenn sich aus irgendeinem Grund etwas an deinem bestehenden Konto ändern sollte, teilen wir dir das mindestens 60 Tage vorher mit, so dass du jederzeit die Möglichkeit hast, dein Abonnement zu kündigen oder zu ändern."

Wie lange die alte Preisstruktur für Bestandskunden mit Verlängerungsoption so erhalten bleibt, ist aktuell ungewiss. Über lang oder kurz dürften aber auch diese höheren Preisen ausgesetzt sein.

Unterdessen realisieren Spieler andernorts auch, dass nicht nur der Preis in die Höhe ging, sondern dass auch andere Vergünstigungen im Xbox Game Pass ganz nebenbei wegfallen. Bislang konnten Game-Pass-Abonnenten nämlich von Preisnachlässen auf Spiele, DLC und In-Game-Währungen profitieren, doch dieser Vorzug wurde gestrichen. Preisnachlässe Abonnenten gehören demnach der Vergangenheit an; diese werden stattdessen durch einen Punktebonus von 10 beziehungsweise 5 Prozent für Ultimate- respektive Premium-Abonnenten abgelöst.

Das betrifft auch In-Game-Währungen wie COD Points. Call-of-Duty-Spieler erhalten nun keinen direkten Nachlass beim Kauf von COD Points mehr, sondern bekommen beim Kauf stattdessen Reward Points. Diese Reward Points können dann wiederum für Käufe eingesetzt werden, allerdings offenbar nicht mehr für kostenfreie Game-Pass-Monate - eine Option die früher noch bestand.

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