Komplettlösung - 007: First Light : Komplettlösung & Guide mit allen Herausforderungen, Collectibles, Andenken, Postkarten und Hinterlassenschaften
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Kapitel 4: Herzenssache
Szenenwechsel vom türkis schimmernden Meer ins trübe englische Grau von London: Nach dem Training auf Malta, das ihr als frisch rekrutierter 00-Agent absolviert habt, kehrt ihr ins Hauptquartier zurück. Dort erhaltet ihr zunächst ein Briefing von M, bei dem ihr erfahrt, dass euer Ausbilder nicht gerade begeistert ist, obwohl ihr alle Prüfungen mit wehenden Fahnen absolviert habt. Kurz darauf schickt sie euch in die Forschungsabteilung zu Qs Labor.
Wie für die James Bond-Serie üblich, warten dort zahlreiche Gadgets für kommende Missionen auf euch. Ihr werdet nicht alle gleich nutzen können, aber da sind schon ein paar interessante Knüller dabei.
Im Verlauf dieses Kapitels lernt ihr außerdem THEIA kennen – ein Rechenzentrum samt künstlicher Intelligenz, das gewaltige Datenmengen analysiert, Muster erkennt und daraus verwertbare Informationen für den MI6 ableitet.
THEIA war es, die mit euch in der ersten Mission über Funk sprach und James nur ein Prozent Überlebenschance ausrechnete. Laut M hat THEIA eine neue Ära erfolgreicher Operationen eingeläutet, arbeitet ihr aber zu schematisch und ohne Instinkt. Genau darum soll es wieder 00-Agenten geben.
Der Einstieg im Kapitel Herzenssache besteht größtenteils aus Zwischensequenzen. In den wenigen spielbaren Abschnitten müsst ihr lediglich M durch das Hauptquartier folgen. Sobald ihr das Q-Labor erreicht, lohnt es sich allerdings, mit Wissenschaftlern und technischen Geräten zu interagieren, sobald entsprechende Hinweise erscheinen – dadurch schaltet ihr zusätzliche Dialoge und kleine Hintergrundinformationen frei. Eure eigentliche Aufgabe besteht zunächst darin, mit Q und Selina Tan zu sprechen. Lasst eurer Neugier dennoch freien Lauf und schaut euch alles an.
Q ist ein weißhaariger schlaksiger Mann mit schwarzer Brille in weißem Kittel. Er hält sich hinter der erhöhten Plattform in der Mitte des Labors auf. Sobald ihr ihn erreicht, startet eine weitere Zwischensequenz.
Nun dürft ihr euch eine persönliche Variante der Omega-Uhr aussuchen, die Bond für den restlichen Verlauf von 007 First Light tragen wird. Nun ja, nicht ganz, aber wir wollen ja nicht spoilern.
Funktional unterscheiden sich die Modelle nicht, lediglich die Farben ihrer Armbänder variieren. Wählt also einfach die Variante, die euch optisch am besten gefällt.
Mit der neuen Uhr erhaltet ihr Zugriff auf die sogenannte Q-Lens-Funktion. Sie ist essenziell für die Lösung des Spiels und euer wertvollstes Werkzeug. Haltet ihr LB gedrückt (beziehungsweise L1 oder die Alt-Taste, je nach System), wird die Q-Lens aktiv und durchleuchtet die Umgebung. Zudem lässt sie diverse Interaktionen aus der Ferne zu.
Nutzt die Q-Lens bei eurem ersten Versuch, um die beiden Lampen auf dem Tisch auszuschalten. Wenn ihr die Q-Lens aktiviert, seht ihr am unteren Bildschirmrand, welche Optionen euch bereitstehen und welche Taste ihr dafür drücken müsst.
Anschließend müsst ihr den Roboterarm vor euch auf dieselbe Weise manipulieren. Jede dieser Aktionen verbraucht Energie – soll heißen Strom aus dem Akku. Aufladen könnt ihr die Uhr an beinahe beliebigen elektrischen Geräten, die durch Strom gespeist werden. Die Uhr saugt den nötigen Strom induktiv aus dem Gerät. Ein blaues Batteriesymbol markiert alle Geräte, die euch Strom liefern können.
Sobald ihr die Übungen abgeschlossen habt, sprecht erneut mit Q und arbeitet sämtliche Dialogoptionen durch. Anschließend geht es weiter zu einer anderen Wissenschaftlerin.
Sprecht mit Selina Tan. Sie befindet sich an der Säule direkt hinter Q. Nach eurem Gespräch mit ihr erhaltet ihr den Auftrag, zu Moneypenny beim Aufzug zurückzukehren. Bevor ihr das tut, könnt ihr euch jedoch noch in Ruhe im Labor umsehen und die verschiedenen Experimente sowie futuristischen Gadgets begutachten, an denen die Wissenschaftler gerade arbeiten.
Damit endet das Kapitel Herzenssache – kurz und schmerzlos. Direkt darauf findet ihr euch in einer luxuriösen Wohnung in London wieder, die ihr euch mit euren Kollegen von der Ausbildung teilt. Bei so viel Luxus gibt es sicher keinen Grund zur Beschwerde.

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